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Formel 1: Senna und de la Rosa vor dem Aus

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Rund um den Rennzirkus  

Sind Senna und de la Rosa zum Abschuss freigegeben?

02.06.2010, 15:00 Uhr | motorsport-total.com, Motorsport-Total.com

Formel 1: Senna und de la Rosa vor dem Aus. Bruno Senna: Wackelt sein Engagement bei HRT? (Foto: xpb.cc)

Bruno Senna: Wackelt sein Engagement bei HRT? (Foto: xpb.cc) (Quelle: xpb)

Die Silly Season kommt in der Formel 1 bekanntlich erst rund um den Grand Prix von Italien in Monza so richtig in Fahrt. Doch schon jetzt rauscht es gehörig im Blätterwald. Nach den Gerüchten um eine Ablöse von Felipe Massa durch Robert Kubica gibt es jetzt wilde Spekulationen um Bruno Senna und Pedro de la Rosa. Beide sollen bei ihren Teams vor dem Aus stehen.

Die italienische Motorsportzeitschrift "Autosprint" berichtet, dass Bruno Senna sein Cockpit bei HRT verlieren könnte. Zuletzt übte der Brasilianer Kritik am Team: Das Dallara-Chassis gäbe Ayrton Sennas Neffen nicht die Möglichkeit, sein Potenzial zu zeigen. Als Ersatz soll der Japaner Sakon Yamamoto bereit stehen, der neben Christian Klien bereits jetzt als Testpilot bei Hispania fungiert.

Senna sicher: "Ich kann Weltmeister werden"

"Es ist ein schmaler Grat zwischen Erklären und Jammern", wird Senna zitiert. "Es ist schwierig, doch am richtigen Ort, im richtigen Team und im richtigen Auto kann ich Weltmeister werden." Tatsächlich ist es Senna bisher nicht gelungen, in die Nähe der Punkteränge zu kommen, teilweise musste er sich sogar seinem schwächer eingeschätzten Teamkollegen Karun Chandhok geschlagen geben. Die Spekulationen sind dennoch mit Vorsicht zu genießen, zumal er in Istanbul im Qualifying als erster HRT-Fahrer mit Virgin-Pilot Lucas di Grassi einen Fahrer der Konkurrenz geschlagen hat.

Anpassungsschwierigkeiten bei de la Rosa

Aus Italien stammen auch die Gerüchte, dass Pedro de la Rosa das Feld bei Sauber bald räumen muss. Der Spanier steht bisher im Schatten seines jungen Teamkollegen Kamui Kobayashi, der in Istanbul mit Platz zehn den ersten WM-Punkt für das Schweizer Team einfuhr. Auch Teamchef Peter Sauber bestätigte bereits, dass de la Rosa seit Saisonbeginn mit Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen hatte. Kein Wunder, fuhr er seine letzte volle Formel-1-Saison im Jahr 2002 bei Jaguar.

Wackelige Grundlage für das Gerücht

Dennoch ist auch der Wahrheitsgehalt dieser Spekulationen fragwürdig: Als Ersatz für de la Rosa bringt die italienische Website "Italiaracing" ihren Landsmann Luca Filippi ins Spiel. Der hätte schon in Istanbul im Cockpit sitzen sollen, der Wechsel wurde aber "verschoben" und soll beim Grand Prix von Spanien in Valencia über die Bühne gehen. Filippi siegte erst kürzlich beim Auto-GP-Rennen in Brünn. Die Nationalität Filippis dürfte in diesem Fall aber eine weitaus größere Rolle spielen.

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