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Wird Michael Schumacher bei Mercedes bevorzugt?

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Formel 1 - Mercedes GP  

Wird Schumacher bei Mercedes bevorzugt?

09.06.2010, 09:22 Uhr | t-online, t-online.de

Wird Michael Schumacher bei Mercedes bevorzugt?. Sinnbildlich für die Situation bei Mercedes? Schumacher vor Rosberg (Foto: imago)

Sinnbildlich für die Situation bei Mercedes? Schumacher vor Rosberg (Foto: imago) (Quelle: imago)

Die Formel-1-Welt staunte nicht schlecht, als Nico Rosberg in den ersten Rennen der Saison seinem prominenten Teamkollegen Michael Schumacher davon fuhr. Der 24-Jährige hatte den Rekordweltmeister klar im Griff und ließ ihn ziemlich alt aussehen. Und nun? Seit dem Europa-Auftakt in Barcelona vor einem Monat hat sich das Blatt in den zurückliegenden drei Rennen urplötzlich gewendet. Wird Schumi bei Mercedes bevorzugt?

Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, soll Teamchef Ross Brawn stärker auf Schumacher setzten, mit dem er schon sieben Titel geholt hat. "Da läuft etwas gegen Nico Rosberg", zitiert das Blatt einen Insider, ohne allerdings einen Namen zu nennen.

Silberpfeil auf Schumi zugeschnitten

Tatsache ist, dass Mercedes nach Schumachers schwachem Saisonstart so lange am Silberpfeil herumgeschraubt hat, bis Schumi mit dem Wagen optimal klar kam. Zum Leidwesen von Rosberg, der bei den Asien-Rennen in der WM-Wertung bis auf Platz zwei raste und nun vor dem GP von Kanada in Montreal am Sonntag auf den achten Rang zurückgefallen ist.

Eine schnelle Runde reicht

Auch in den Rennen liegt der Verdacht nahe, dass Schumi bei Mercedes die heimliche Nummer eins ist. Beim großen Preis der Türkei hatte Schumacher in der Qualifikation genau eine schnelle Runde, war 0,6 Sekunden schneller als Rosberg und reihte sich vor seinem Teamkollegen ein. Offenbar hatte er ein Supersatz Reifen erwischt. Zufall? (Video: Drehen Sie eine schnelle Runde in Montreal)

Rosberg attackiert nicht

Auffällig auch, dass Rosberg Schumacher in Istanbul nicht attackierte. Fast das gesamte Rennen klebte er an Schumis Hinterreifen. Doch anstatt vehement anzugreifen, fungierte Rosberg mehr als Schutzschild gegen den von hinten Druck machenden Robert Kubica. Warum eigentlich?

Haug: "Die Fahrer werden gleich behandelt"

Mercedes-Sportchef Norbert Haug will von einen Bevorzugung Schumachers nichts wissen und betont: "Bei Mercedes werden die Fahrer stets gleich behandelt und bekommen gleiche technische Voraussetzungen. Dass mal Michael und mal Nico schneller sind, zeigt, dass bei und beide Fahrer am Limit fahren."

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