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Cliff Diving: Wettkampfniveau

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Cliff Diving: Unterschiede zwischen Wettkampf- und Amateurniveau

16.06.2010, 12:29 Uhr | tb

Cliff Diving: Wettkampfniveau. Cliff Diving (Foto: AgencijaSK.NET)

Cliff Diving (Foto: AgencijaSK.NET)

Cliff Diving gehört mittlerweile zu den weltweit beliebtesten Extremsportarten und wird daher schon seit geraumer Zeit nicht nur von Profis, sondern zunehmend auch von Amateuren ausgeübt. Letztere schätzen dabei insbesondere die spektakulären Sprünge und das extreme Erlebnis, dass aus dem Springen von großen Höhen erwächst. Somit trainieren an den bekannten Sportstätten der Klippenspringer seit geraumer Zeit Amateure und Profis miteinander und versuchen neue Tricks zu erlernen oder zu bereits beherrschte Sprünge zu verbessern. Jedoch besteht zwischen dem Cliff Diving Wettkampfniveau und dem Amateurniveau ein deutlicher Unterschied.

Extreme Absprunghöhen beim Cliff Diving

So zeichnet sich das Cliff Diving Wettkampfniveau insbesondere durch die extremen Absprunghöhen aus. Nur sehr selten springen Profis von Klippen mit einer Höhe unter 25 Metern. Gemessen an der Tatsache, dass Sprungtürme höchstens 10 Meter hoch sind, handelt es sich dabei um eine durchaus extreme Höhe. Klippenspringer, die bei einer solchen Höhe Sprünge zeigen wollen, müssen über eine besondere Körperbeherrschung und sehr viel Sprungerfahrung verfügen, um sich gegen Verletzungen abzusichern. Amateure springen hingegen meist von deutlich geringeren Höhen um die nötigen Fähigkeiten und Erfahrungen zu sammeln.

Worldcupveranstaltungen als Spiegel der Cliff-Diving-Szene

Wie hoch das Cliff Diving Wettkampfniveau heutzutage ist, zeigt sich insbesondere bei den zahlreichen Worldcupveranstaltungen im Klippenspringen, die heutzutage rund um die Welt stattfinden und sogar im überregionalen Sportfernsehen übertragen werden. Hier zeigen die professionellen Klippenspringer spektakuläre und oftmals auch gefährliche Sprünge von hohen Klippen. Die dargebotenen Figuren sind dabei meist dem traditionellen Turnen und Turmspringen entnommen. So werden etwa mehrfache Saltos, Schrauben und andere Figuren praktiziert, oftmals auch direkt hintereinander oder in Kombinationen.

Auch hierin unterscheidet sich das Wettkampf- vom Amateurniveau. Die Figuren, die von den Profis gezeigt werden, sind weitaus gefährlicher und spektakulärer als die normalen Amateursprünge, sich sich meist auf das Darbieten einer einzigen Figur, wie etwa eines Saltos, beschränken.

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