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Bungee Jumping: Die Geschichte einer Extremsportart

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Bungee Jumping: Die Geschichte einer Extremsportart

16.06.2010, 14:00 Uhr | tb

Bungee Jumping: Die Geschichte einer Extremsportart . Bungee Jumping - Sturz in die Tiefe (Foto: Jason Baxter)

Bungee Jumping - Sturz in die Tiefe (Foto: Jason Baxter)

Bungee Jumping ist eine Extremsportart, die auf eine längere Tradition zurückblicken kann. Der Sportler stürzt sich hierbei – gesichert an einem Gummiseil – von einem Gebäude hinab und wird durch die Elastizität des Gummiseils vor Erreichen des Erdbodens abgebremst und in die Luft zurück katapultiert.

Die Tradition des Bungee Jumpings geht zurück bis zu den Lianenspringer von Pentecôte. Nach diesem Vorbild ermöglichte der Oxford University Dangerous Sports Club dem Bungee Jumping eine Renaissance. Sicherlich hätte jedoch niemand der damaligen Teilnehmer des Clubs mit einer derartig wachsenden Popularität des Bungee Jumpings gerechnet, die das moderne „Seilspringen“ zu der beliebtesten Extremsportart der heutigen Zeit werden ließ.

Die Ursprünge des heutigen Bungee Jumpings

Die Geburtsstunde des heute bekannten Bungee Jumpings schlug am 1. April 1979, als sich vier Teilnehmer des Clubs von der rund 76 Meter hohen Clifton Suspension Bridge in Bristol in die Tiefe stürzten. Anfangs war Bungee Jumping in den USA verboten und Springer wurden entsprechend den Gesetzen verhaftet. Nach und nach konnte sich das Bungee Jumping jedoch durchsetzen und erste Sprünge von der Golden Gate Bridge in San Francisco ließen nicht lange auf sich warten.

Ein Neuseeländer namens A. J. Hackett indes führte das heute bekannte elastische Seil beim Bungee Jumping ein und testete es erstmals bei einem Sprung von der Greenhithe Bridge im Jahr 1986. Der Neuseeländer ist daher als einer der Pioniere des Bungee Jumpings zu bezeichnen. Hackett erkannte frühzeitig das Potential des Bungee Jumpings und ließ die Öffentlichkeit an mehr und mehr Sprüngen teilhaben. Besonders berühmt und medienträchtig war der Sprung vom Pariser Eiffelturm im Jahr 1987. Weitere kommerzielle Sprünge von Hackett sollten in den folgenden Jahren – insbesondere in seiner Heimat Neuseeland – folgen.

Heutzutage hat sich vor allem der Stuntman Jochen Schweizer als Ausrichter von Bungee Jumping Events weit über die Grenzen Deutschlands hinaus einen Namen gemacht.

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