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Kitesurfen: Das Kiteboard

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Kitesurfen: Das Kiteboard

18.06.2010, 11:19 Uhr | tb

Kitesurfen: Das Kiteboard. Kitesurfen: Das Kiteboard (Foto: Ragin)

Kitesurfen: Das Kiteboard (Foto: Ragin)

Was ist unter Kitesurfen zu verstehen? Kitesurfen gehört zu der Gruppe der modernen Extremsportarten. Hierbei wird der Sportler durch einen Lenkdrachen über eine Wasseroberfläche gezogen. Durch aufsteigende warme Luft über der Wasseroberfläche eines größeren Gewässers spannt sich der Lenkdrachen, der auch als „Kite“ bezeichnet wird, mit Luft und lässt den Sportler aufsteigen.

Der Sportler steht hierbei auf einem Kiteboard, das sich – je nach Ausführung – durch verschiedene Größen und Designs auszeichnet. Als entsprechend unterschiedlich sind die Eigenschaften von Kiteboards zu bezeichnen.

Kitesurfen: Wissenswertes über die Beschaffenheit moderner Kiteboards

Die Steuerung eines Kiteboards erfolgt zum Teil über die Fußschlaufen, die bei einigen Modellen fest am Board montiert sind. Bei anderen Kiteboards befinden sich lose Fußschlaufen an der Oberseite des Boards. Heutzutage sind jedoch ebenso Boards bekannt, die gänzlich auf Bindungen oder Fußschlaufen verzichten.

Kitesurfen: Aufbau des Boards

Generell ist der Aufbau eines Kiteboards mit einem Wakeboard oder Snowboard zu vergleichen. Die Länge des Boards beträgt zwischen 120 und 165 Zentimetern, während die Breite zwischen 26 und 45 Zentimetern variieren kann. Im Gegensatz zu einem Surfboard verfügt ein Kiteboard über keinerlei natürlichen Auftrieb und lässt sich zudem in beide Richtungen fahren. Diese bidirektionale Fahrweise ermöglicht dem Sportler ein hohes Maß an Flexibilität.

Der Auftrieb eines Kiteboards, der für die Ausübung des Kitesurfings unverzichtbar ist, wird durch die Fahrt über das Wasser gewonnen. Je nach Gewicht des Fahrers und der Windstärke sollte die Größe und Breite des Kiteboards gewählt werden.

Kitesurfen: Steuerung und Kraftübertragung

Neben der Steuerung des Boards erfolgt auch dessen Kraftübertragung mittels der Fußschlaufen durch den Sportler. Einige Kiteboards verfügen zudem über ein so genanntes Boardleash, welches mit einem Trapezgurt verbunden ist. Hierbei ist jedoch zu bedenken, dass der Sportler vom Brett getroffen werden kann. Aus diesem Grund verzichten viele Sportler auf die Anbringung eines Boardleash und erschwimmen sich das Board, falls dieses abtreiben sollte.

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