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WM 2010  

Sperrt die FIFA Brasiliens Luis Fabiano?

21.06.2010, 10:48 Uhr | dpa, t-online.de, t-online.de, dpa

. Sorgt durch einen irregulären Treffer für die Vorentscheidung: Luis Fabiano (re.). (Foto: imago)

Sorgt durch einen irregulären Treffer für die Vorentscheidung: Luis Fabiano (re.). (Foto: imago)

Brasilien steht nach dem 3:1-Sieg über die Elfenbeinküste vorzeitig im WM-Achtelfinale. Die Gala-Vorstellung der Selecao trübte jedoch Luis Fabianos Treffer zum 2:0. Der Doppel-Torschütze legte sich den Ball vor dem entscheidenden Tor mit dem Arm vor, bestritt nach seinem irregulären Treffer jedoch den Regelverstoß. Schaltet sich jetzt die FIFA ein und bestraft den Brasilianer für seine Tor-Lüge?

In der 51. Spielminute sorgte der Stürmer des FC Sevilla für den Aufreger der Partie: Er tanzte gleich drei Gegenspieler aus und vollendete dann mit einem satten Flachschuss ins rechte Toreck. Zuvor nahm der Torschütze den Ball allerdings gleich zwei Mal mit dem Arm mit. Schiedsrichter Stéphane Lannoy (Frankreich) fragte beim Brasilianer nach, doch dieser machte eine abwehrende Geste, als sei alles mit rechten Dingen zugegangen.

Fabiano: "Vielleicht war es die heilige Hand Gottes"

Auch nach dem Spiel zeigte Fabiano wenig Einsicht. "Vielleicht war es die heilige Hand Gottes", sagte der auf Diego Maradonas legendäre Hand Gottes angesprochene Matchwinner nach der Partie. "Es war keine Absicht, die Hand war halt da, was soll ich machen", fügte Luis Fabiano hinzu, der eine persönliche Durststrecke beendete. "Ich habe gekämpft und wusste, das es irgendwann wieder mit Toren klappen würde."

Schaltet sich die FIFA ein?

Droht Fabiano nun Ungemach? Die FIFA könnte Fabiano für seine Falschaussage nachträglich mit einer Sperre belegen. Der Weltfußballverband behält sich vor, Vergehen, die vom Schiedsrichter nicht erkannt wurden, nachträglich beurteilen zu können. So wurden in der Vergangenheit häufig Strafen auf Grund von Fernsehaufzeichnungen ausgesprochen.

Achtelfinale für die Elfenbeinküste in weite Ferne gerückt

Elfenbeinküste-Coach Sven Göran Eriksson bedauerte, dass der Referee das Handspiel beim vorentscheidenden 2:0 übersah. “Schade, dass der Schiedsrichter das nicht gesehen hat.“ Für die Ivorer ist das Achtelfinale in weite Ferne gerückt. Die Elefanten benötigen im letzten Spiel einen Sieg gegen Nordkorea und, sollte sich Portugal gegen Nordkorea durchsetzen, zudem noch Schützenhilfe von Brasilien, das dann eventuell auf Fabiano verzichten muss.

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