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Paragleiten: Mit Erfolg starten

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Paragleiten: mit Erfolg starten

21.06.2010, 09:51 Uhr | tb

Paragleiten: Mit Erfolg starten. Paragleiten: Der Gleitschirmflieger bereitet sich auf den Start vor. (Foto: Zoonar / Daniel Loretto)

Paragleiten: Der Gleitschirmflieger bereitet sich auf den Start vor. (Foto: Zoonar / Daniel Loretto)

Um beim Paragleiten erfolgreich zu starten sind sorgfältige Vorbereitungen unabdingbar. Beim Vorflugcheck untersucht der Pilot die Bodenbeschaffenheit und sondiert Hindernisse wie Äste und Leitungen, um Behinderungen beim Start ausschließen zu können. Ferner legt er den Punkt für einen möglichen Startabbruch fest und beurteilt Windstärke, Windrichtung und Hangneigung. Standardmäßig checkt der Pilot in der Startvorbereitung auch die Schirmmaterialien. Dabei werden die Leinen und Tragegurte, das Rettungsgerät und das Gurtzeug auf ihre Sicherheit hin überprüft. Abschließend kontrolliert er die korrekte Auslegung der Gleitschirmkappe und die vollständige Öffnung der einzelnen Kammern.

Der einfache Vorwärtsstart beim Paragleiten

Beabsichtigt der Pilot beim Paragleiten vorwärts zu starten, steht er gegen die Windrichtung gewandt, der Gleitschirm ist hinter ihm auf dem Boden ausgebreitet. Im Vorwärtslauf zieht er an den Leinen der Tragegurte, um den Gleitschirm mit Luft zu füllen. Das Segel bildet nun einen aerodynamischen Flügel und steigt in die Luft. Mit kontrollierten Bremsmanövern hält der Pilot den Schirm im Scheitelpunkt über seinem Kopf. Wenn die Leinen schnurgerade gespannt sind und sich die Gleitschirmkappe vollständig mit Luft gefüllt hat, beschleunigt er seinen Vorwärtslauf. Mit ausreichender Geschwindigkeit trägt ihn der Aufwind dann in die Luft hinauf.

Rückwärtsstart bei starken Windverhältnissen beim Paragleiten

Bei stärkeren Windverhältnissen bietet der Rückwärtsstart erfahrenen Fliegern zusätzliche Kontrolle über den Gleitschirm. Mit dem Rücken zum Aufwind gewandt, steht der Pilot frontal zum Gleitschirm. Das Aufziehen des Schirmes erfolgt über die vorderen Leinen und unterscheidet sich darin nicht vom Vorwärtsstart. Wenn die Gleitschirmkappe den höchsten Punkt erreicht hat, dreht sich der Pilot in den Wind und läuft in Flugrichtung, bis ihn der Aufwind vom Boden abheben lässt. Sind beim Versuch das Paragleiten rückwärtig zu starten, schwache Windverhältnisse gegeben, muss der Pilot den mangelnden Luftstrom durch Rückwärtslaufen ausgleichen.

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