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Pele mag den deutschen Offensivfußball

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Pele mag den deutschen Offensivfußball

01.07.2010, 00:36 Uhr | dpa, dpa

. WM 2010: Pelé lobt DFB-Elf für schönen Offensivfußball

Pelé lobt den deutschen Angriffsfußball bei der WM. (Foto: dpa)

Pelé lobt den Angriffsfußball der deutschen Mannschaft bei der WM - und verurteilt die Kontertaktik seiner Brasilianer. "Schon bei der Europameisterschaft vor zwei Jahren zeigten die Deutschen zwischenzeitlich richtig schönen Offensivfußball. Aber diesmal haben sie Spieler wie Mesut Özil oder diesen, wie heißt er denn noch mal ...", so die brasilianische Legende im Interview mit dem Berliner "Tagesspiegel".

Pelé meint "diesen Müller von Bayern. Das sind Spieler wie früher Overath oder Littbarski. Die können dribbeln, tödliche Pässe spielen, überraschende Momente kreieren. Es macht Spaß, denen zuzusehen". Für den Weltmeister von 1958, 1962 und 1970 ist die DFB-Auswahl allerdings "noch ein wenig zu unerfahren für den Titel".

"Ich wollte immer nur Tore schießen"

Die Auftritte von Rekordweltmeister Brasiliens lösen bei Pelé keine große Begeisterung aus. Er würde sich den sechsten WM-Titel für die "Selecao" sehr wünschen, aber trotz des 3:0-Sieges über Chile sei er noch nicht komplett von diesem Team überzeugt. "Ich selbst war Stürmer und wollte immer nur Tore schießen. Das war das Wichtigste, weil es die Fans begeistert", erklärt der 69-Jährige. "Das heutige Team hingegen ist eher auf Konter eingestellt, beherrscht das Spiel nur wenig. Die Dominanz und der Wille, immer über den Gegner zu herrschen und den Ball zu besitzen, sind nicht vorhanden."

Pele glaubt, dass Maradona kein guter Trainer ist

Spanien und "die Deutschen an einem guten Tag" könnten Pelés Ansicht nach Brasilien in Südafrika in Schwierigkeiten bringen, nicht aber Argentinien. Mit dessen Trainer Diego Maradona führt der Brasilianer seit Jahren eine Privatfehde. "Ich habe kein Problem mit Maradona", sagt er nun. "Ich glaube einfach nur, dass er kein guter Trainer ist. Er hat eine sehr ausgefallene Lebensführung, und das kommt bei einer Mannschaft nur sehr selten gut an."

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