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Schweinsteiger wirft Gauchos unfaires Verhalten vor

30.06.2010, 22:36 Uhr | t-online.de, t-online.de

. Bastian Schweinsteiger gibt sich im Vorfeld des Argentinien-Duells angriffslustig. (Foto: dpa)

Bastian Schweinsteiger gibt sich im Vorfeld des Argentinien-Duells angriffslustig. (Foto: dpa)

Aus Pretoria berichtet Patrick Brandenburg
Drei Tage vor dem Showdown mit Argentinien heizt Bastian Schweinsteiger die Stimmung an. Auf der täglichen Pressekonferenz im DFB-Teamquartier Velmore Grande warf Deutschlands Mittelfeldchef den Südamerikanern unfaires Verhalten vor. "Die Argentinier gestikulieren viel und versuchen, die Schiedsrichter zu beeinflussen. Dafür sind sie bekannt", so der Münchner. "Das ist respektlos, aber wir müssen es akzeptieren." Angesichts von sieben Gelb vorbelasteten Spielern in den eigenen Reihen müssten die Nationalspieler aufpassen, sich nicht provozieren zu lassen.

Der 78-malige Nationalspieler erinnerte an das tumultartige Ende des Viertelfinals vor exakt vier Jahren bei der WM in Deutschland. "Das steckt noch sehr in den Köpfen drin." Nach dem verlorenen Elfmeterschießen gegen die DFB-Elf hatte die hoch gehandelte Albiceleste eine Prügelei auf dem Spielfeld des Berliner Olympiastadions angezettelt. In der Folge war Torsten Frings, einer der besten Akteure beim Sommermärchen 2006, für das Halbfinale gegen Italien gesperrt worden.

"Wir werden eine Taktik haben, die Argentinien weh tut"

Für das Samstag in Kapstadt anstehende Spiel gab sich Schweinsteiger verhalten optimistisch. "Wir werden eine Taktik haben, die Argentinien weh tut." Deren Spielmacher Lionel Messi sei zwar nicht komplett auszuschalten. Aber im Kollektiv werde eine Lösung gefunden. "Messi hat noch kein Tor im Turnier gemacht. Das soll auch so bleiben." Vielmehr gelte es, die anderen Gauchos nicht aus den Augen zu verlieren. Higuain und Co. würden die Räume nutzen und gefährlich vor das Tor kommen.

Einen Vergleich zur 0:1-Niederlage vor gut vier Monaten in München ließ Schweinsteiger nicht zu. "In der Allianz-Arena, das war ein Freundschaftsspiel. Damals hatte keins der beiden Teams wirklich viele Chancen", so der Vizekapitän der DFB-Elf. Für die Partie im Green Point Stadion zu Füßen des Tafelbergs sei sein Team diesmal viel besser vorbereitet. Er hoffe, dass Deutschland den inzwischen entwickelten Offensiv-Fußball gegen ein Top-Team wie Argentinien durchbringen könne.

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