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"Heute machen wir nichts und genießen"

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"Heute machen wir nichts und genießen"

08.07.2010, 00:35 Uhr | dpa, dpa

. WM 2010: Holland zieht um - Feier in Amsterdam?

Holland muss vorm Finale umziehen - der Verband sagt, dass das geplant war. (Foto: dpa)

Nach der Rückkehr vom triumphalen WM-Halbfinal-Sieg gegen Uruguay konnten Arjen Robben und Co. erst einmal die Beine hochgelegen. Bondscoach Bert van Marwijk bittet seine Spieler erst am Freitag wieder auf den Trainingsplatz an der Wits University in Johannesburg. "Heute machen wir gar nichts und genießen", sagte ein Sprecher des Niederländischen Verbandes KNVB.

Am Donnerstag steht van Marwijk dann gegen Mittag der Weltpresse zur Verfügung, danach müssen die Niederländer ihre Koffer packen und in ein anderes Hotel umziehen. Wie die niederländische Tageszeitung "NRC Handelsblad" berichtet, müssen die Oranjes ihr Stammhotel Hilton im Johannesburger Stadtteil Sandton verlassen, weil dieses am Finalwochenende ausgebucht ist. Nach Angaben der Zeitung hätte der KNVB anscheinend nicht damit gerechnet, dass die Elftal das Finale erreicht und die Nobelherberge deshalb nicht lang genug gebucht.

Verband: Umzug war von Beginn an geplant

Der Verband erklärte den Umzug am Mittwoch hingegen mit Auflagen der FIFA. Der Weltverband habe für die Finalteilnehmer Unterkünfte reserviert, der Hotelwechsel sei deshalb für den Fall des Finaleinzuges von Beginn an geplant gewesen. Derweil laufen in den Niederlanden bereits erste Planungen für die Feierlichkeiten in der kommenden Woche. Die Stadt Amsterdam hat dem KNVB angeboten, in der Hauptstadt einen Empfang für die Mannschaft zu organisieren. Dieser soll auch dann stattfinden, wenn der Europameister von 1988 das Finale am Sonntag im Soccer City Stadium verliert.

Zwei Plätze für Oranje-Fanfest reserviert

In Johannesburg richten sich die Organisatoren auf eine neuerliche Invasion von Oranje-Fans ein. Der "Supportersclub Oranje" will deshalb in der Finalstadt zwei Plätze für Fanfest reservieren, sowohl in der Nähe des Stadions als auch in der Stadt. Wegen der großen Entfernung zwischen Zentrum und Arena wird der traditionelle Fanmarsch zum Stadion aber entfallen. Zuletzt hatten die niederländischen Fans mit Partys in Durban, Port Elisabeth und Kapstadt für Aufsehen gesorgt.

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