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Red Bull Racing dominiert im freien Training

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GP von Großbritannien - Freitags-Training in Silverstone  

Red Bull hat das Geschehen fest im Griff

09.07.2010, 10:57 Uhr | t-online.de, t-online.de

Red Bull Racing dominiert im freien Training. Im Training eine Bank: Sebastian Vettel (Foto: xpb.cc)

Im Training eine Bank: Sebastian Vettel (Foto: xpb.cc) (Quelle: xpb)

Der Auftakt zum Großen Preis von Großbritannien wurde zu einer wahren Demonstrationsfahrt. Während Sebastian Vettel im ersten freien Training die Bestzeit erzielte, drehte sein Red-Bull-Teamkollege Mark Webber im zweiten Durchgang die schnellste Runde in Silverstone. Die beiden ließen das Feld deutlich hinter sich, auch die McLaren-Piloten Lewis Hamilton und Jenson Button konnten sich nicht in echte Schlagdistanz vorarbeiten.

Nach eher mäßigem Beginn am Vormittag konnte sich Michael Schumacher im zweiten Training immerhin bis auf Rang sechs hinter seinem Teamkollegen Nico Rosberg vorarbeiten. Verfolgen Sie das dritte freie Training morgen ab 10.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker!

Vettel dominiert, Schumacher nur Neunter

Das erste freie Training stand wie gewohnt im Zeichen der großen Teams. Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel führte das Feld an, gefolgt von Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) und Robert Kubica (Renault). Mark Webber im zweiten Red Bull und etwas überraschend Adrian Sutil (Force India) machten das Führungsquintett komplett.

Michael Schumacher musste sich unterdessen mit einem alles andere als optimalen neunten Platz begnügen, sein Teamkollege bei Mercedes GP, Nico Rosberg, wurde Sechster.

Modifizierte Kurve stellt Fahrer vor Probleme

Viele Fahrer hatten ihre Probleme mit der modifizierten Abbey-Kurve. Am Eingang dieser Hochgeschwindigkeitskurve hatte sich eine Bodenwelle gebildet, welche die Boliden förmlich aus dem Gleichgewicht brachte und so für den einen oder anderen ungewollten Ausritt sorgte. Auch Michael Schumacher bekam die Wucht dieser Welle zu spüren, der Rekordweltmeister drehte sich. Diverse Funksprüche zwischen Kommandostand und Cockpit befassten sich mit eben dieser Kurve, die wohl noch länger für Gesprächsstoff sorgen wird.

Ferrari und Mercedes können kräftig zulegen

Hatten die beiden Ferrari-Piloten Fernando Alonso und Felipe Massa im ersten Durchgang noch heftig mit der Strecke und ihrem Boliden zu kämpfen (Plätze 13 und 16), legten sie im zweiten Training mehr als nur eine Schippe drauf. Alonso schob sich zwischen die beiden an der Spitze liegenden Red Bull von Webber und Vettel, Massa lauerte auf Rang sieben hinter Rosberg und Hamilton. Deutlich besser als noch im ersten Training lief es auch bei Mercedes GP. Rosberg lag zwischenzeitlich auf Rang vier, Schumacher direkt dahinter - da waren die Mienen am Kommandostand gleich deutlich freundlicher.

Am Ende des zweiten Trainings präsentierte sich das Ranking wie folgt: Webber vor Alonso, Vettel und Massa, dahinter folgten Rosberg und Schumacher sowie Vitaly Petrov und Lewis Hamilton.

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