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Archundia leitet deutsches Spiel

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Archundia leitet deutsches Spiel

09.07.2010, 21:45 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

. WM 2010: Archundia pfeift das kleine Finale, Webb das Finale

Benito Archundia pfeift das deutsche Spiel gegen Uruguay. (Foto: imago)

Benito Archundia pfeift das "kleine Finale" bei der WM zwischen Deutschland und Uruguay am Samstag in Port Elizabeth. Der 44 Jahre alte Mexikaner war für die Nationalmannschaft beim letzten Zusammentreffen kein Glücksbringer. Archundia leitete das WM-Halbfinale 2006 in Dortmund, das das DFB-Team mit 0:2 nach Verlängerung gegen Italien verlor.

Zum Final-Experten des Fußball-Jahres 2010 wird Howard Melton Webb: Keine zwei Monate nach seinem Einsatz im Champions-League-Endspiel zwischen Bayern München und Inter Mailand (0:2) wird dem Engländer nun die größte Schiedsrichter-Ehre zuteil. Die FIFA ernannte den Polizisten aus Rotherham zum Referee des WM-Finals zwischen Spanien und den Niederlanden am Sonntag. Drei Tage vor seinem 39. Geburtstag wird Webb mit seinen Assistenten Darren Cann und Michael Mullarkex die wichtigste Partie des Jahres leiten.

Webb leitete auch Spaniens Auftaktspiel

Webb kam in Südafrika bislang in drei Spielen zum Einsatz und hinterließ immer einen hervorragenden Eindruck. Ob die Spanier allerdings über die Nominierung glücklich sind, ist fraglich. Webb war auch Referee ihres WM-Auftaktspiels gegen die Schweiz, in dem die Iberer eine überraschende 0:1-Niederlage kassierten. Danach leitete Webb noch die Spiele Italien gegen Slowakei (2:3) und das Achtelfinale zwischen Brasilien und Chile (3:0).

Umstrittener Auftritt bei der EM 2008

Webb ist seit fast fünf Jahren FIFA-Schiedsrichter. Seinen bisher größten, aber auch umstrittensten Auftritt hatte er bei der EM vor zwei Jahren in Österreich und der Schweiz. Beim Spiel der österreichischen Co-Gastgeber gegen Polen verhängte er kurz vor Schluss einen Strafstoß für das ÖFB-Team. Der folgende Treffer besiegelte das Aus der Polen und sorgte für heftige Anfeindungen des Referees im deutschen Nachbarland. Sogar Premier Donald Tusk hielt sich nicht mit Kritik zurück.

Erster Final-Einsatz eines Engländers seit 1974

In Südafrika ist Sergeant Webb aus Yorkshire mit seiner ruhigen und bestimmten Art im Gegensatz zu vielen Kollegen nur positiv aufgefallen. Sein Finaleinsatz ist der erste eines Engländers bei einer Fußball-WM seit 36 Jahren. 1974 leitete sein Landsmann John Taylor beim deutschen WM-Sieg das Spiel - die Niederlande erinnern sich daran nur ungern.

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