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Deutsche Elf landet in der Heimat

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Deutsche Elf landet in der Heimat

12.07.2010, 23:51 Uhr | dpa, dpa

. Wieder zurück in Deutschland: DFB-Präsident Theo Zwanziger, Oliver Bierhoff und Joachim Löw (von links). (Foto: dpa)

Wieder zurück in Deutschland: DFB-Präsident Theo Zwanziger, Oliver Bierhoff und Joachim Löw (von links). (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Die WM-Bronzemedaillen-Gewinner sind wieder in der Heimat. Am Montagmorgen um 6.16 Uhr landeten Jogi Löw und seine "Boy Group" mit dem neuen Airbus A380 auf dem Flughafen in Frankfurt am Main. Während des zehnstündigen Fluges von Südafrika nach Deutschland hatte Lufthansa-Chefpilot Kapitän Jürgen Raps, der den DFB-Tross schon fünf Wochen zuvor an den Kap geflogen hatte, in 11.500 Metern Höhe mit Endspiel-Informationen versorgt.

TV-Bilder konnten die Spieler der deutschen Nationalmannschaft davon nicht sehen. "Spanien gewinnt 1:0", verkündete der Pilot nur kurz nach Ende des Finals.

15 Minuten früher als erwartet setzte der Airbus A380 mit der Aufschrift "Danke - thank you Deutschland" auf. Bis auf Per Mertesacker, der bereits von Johannesburg aus in den Urlaub gestartet war, befand sich der komplette DFB-Tross an Bord des Riesenfliegers. Zum Begrüßungskomitee gehörte unter anderem Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth. Die knapp 400 Fans, die ihre Helden nach dem dritten Platz bei der WM in Empfang nehmen wollten, waren allerdings umsonst so früh aufgestanden. Die Mannschaft verließ das Flughafengebäude durch den Hinterausgang.

Doppelte Freude für Thomas Müller

Shooting-Star Thomas Müller konnte über den Wolken noch einmal doppelt jubeln. Da im WM-Endspiel von Johannesburg weder der Spanier David Villa noch der Niederländer Wesley Sneijder trafen, die wie Müller ebenfalls bei fünf Turnier-Treffern standen, wurde der 20-Jährige aufgrund seiner drei Vorlagen sensationell Torschützenkönig der Weltmeisterschaft. Zudem wurde der Münchner zum Jungstar der WM gekürt. "Das freut mich natürlich besonders, 40 Jahre nach Gerd Müller den Goldenen Schuh gewonnen zu haben", sagte der neue Müller. Der "Bomber der Nation" war 1970 bester WM-Torjäger. 2006 gelang dies auch Miroslav Klose.

Frauen mit an Bord

Nach zwei Monaten Rackern und Schwitzen hatten die meisten Spieler und Trainer schon auf dem Lufthansa-Sonderflug ihre Liebsten an der Seite. In der Business-Class genoss auch Joachim Löw nach dem WM-Stress neben seiner Frau Daniela die Annehmlichkeiten des neuen Airbus A380. An Urlaub kann der Bundestrainer derzeit noch nicht denken, denn nach einem kurzen Durchpusten muss der 50-Jährige erst seine berufliche Zukunft klären. "Es werden selbstverständlich Gespräche stattfinden. Und es ist logisch, dass eine Entscheidung zeitnah gefällt werden muss", sagte Löw. Schon beim Anflug auf Frankfurt hatten das Team zahlreiche Glückwünsche über Telex erreicht.

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