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Fechten: Nicolas Limbach Vize-Europameister mit dem Säbel

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Fechten  

Limbach muss sich erst im Finale geschlagen geben

19.07.2010, 12:32 Uhr | dpa, dpa

Fechten: Nicolas Limbach Vize-Europameister mit dem Säbel. Nicolas Limbach ist Vize-Europameister mit dem Säbel. (Foto: imago)

Nicolas Limbach ist Vize-Europameister mit dem Säbel. (Foto: imago)

Der Säbel-Weltmeister hat mit Silber die Ehre der deutschen Fechter zum Auftakt der Europameisterschaft gerettet. Nicolas Limbach stürmte über die Planchen von Leipzig, verpasste aber neun Monate nach seinem WM-Triumph von Antalya den erneuten Coup. In einem dramatischen Finale unterlag der 24-Jährige dem Russen Alexej Jakimenko mit 13:15 Treffern.

Freilos in Runde eins, 15:4 gegen den Ukrainer Andrej Jagodka, danach 15:7 im Dormagener Vereinsduell mit Benedikt Beisheim, anschließend 15:12 im Viertelfinale gegen Russlands Titelverteidiger Wenjamin Reschetnikow: Limbach hatte vor 2200 begeisterten Fans einen Lauf, den in der Vorschlussrunde beim 15:8 auch Oleg Schturbabin beim 8:15 nicht stoppen konnte. Erst der Griff nach Gold schlug fehl.

Wächter und Golubytskyi scheitern im Achtelfinale

In der heißen Atmosphäre der Leipziger Arena blieben die deutschen Starter nur zu Beginn cool. In den Vorrunden-Pools schied als einzige Ricarda Multerer mit der bitteren Bilanz von 0:6 Siegen aus - andere ließen sich anstecken: Peter Joppich, WM- Dritter von Antalya 2009 und dreimaliger Florett-Weltmeister, ereilte das Aus unter den besten 64 beim 12:15 gegen den Weißrussen Alexander Tschaljankow.

"Im Prinzip hat das richtig euphorisch und berauschend begonnen. Aber dann hat es uns jäh erwischt", sagte Sportdirektor Manfred Kaspar. Die Pleiten der Vorjahreszweiten Katja Wächter und von Carolin Golubytskyi im Florett-Achtelfinale hatte so keiner auf der Rechnung. Wächter verlor 11:15 gegen Corrine Maitrejean (Frankreich), Golubytskyi, die 2008 EM-Dritte war, ging gegen Olga Lelejko (Ukraine) gar 4:15 unter. Europameisterin wurde erneut Italiens 36 Jahre ewig junge Olympiasiegerin Valentina Vezzali mit 15:4 gegen die zehn Jahre jüngere Russin Jewgenija Lamonowa.

Behr: "Außer Nico war das heute alles nichts"

"Das muss irgendwie ein Kurzschluss gewesen sein", rätselte Florett-Bundestrainer Lajos Somodi über die Ursache. Dementsprechend fiel auch die Zwischenbilanz von Kaspar aus: "Es kann wirklich nicht unser Ziel sein, dass bei einer EM schon in dieser Runde Schluss ist", erklärte der Sportdirektor. Auch der ehemalige Weltklasseathlet Matthias Behr stimmte in das Klagelied mit ein: "Außer Nico war das heute alles nichts."

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