Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Red Bull: Vettel gehört die Zukunft

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Formel 1 - Red Bull Racing  

Horner hofft auf "ganz viele Jahre" mit Vettel

18.07.2010, 12:51 Uhr | sid, sid

Red Bull: Vettel gehört die Zukunft. Team für die Zukunft: Sebastian Vettel (li.) und Red-Bull-Teamchef Christian Horner (Foto: imago)

Team für die Zukunft: Sebastian Vettel (li.) und Red-Bull-Teamchef Christian Horner (Foto: imago)

Red Bull-Teamchef Christian Horner hat für die aktuelle WM-Saison ein Machtwort zugunsten eines Piloten abgelehnt. Für die kommenden Jahre sieht er aberden 23-jährigen Sebastian Vettel und nicht den zehn Jahre älteren Mark Webber als prägende Figur bei Red Bull. "Mark hat nur noch ein, zwei, höchstens drei Jahre übrig. Bei Sebastian sind es zehn, elf, zwölf. Also wenn man von der Zukunft redet, dann ist es ganz offensichtlich Sebastian, der - hoffentlich - noch ganz viele Jahre gemeinsam mit dem Team verbringen wird", erklärte Horner gegenüber dem "Fokus".

In der jetzigen Situation stellt sich die Frage nach der Nummer eins im Team für Horner aber nicht. "Schauen wir doch auf die Tabelle, wo Mark mehr Punkte hat als Sebastian. Da wäre es doch nicht korrekt, Mark zu sagen, er ist nun die Nummer zwei. Genauso wie es nicht korrekt ist, dies jetzt für Sebastian anzuordnen", sagte der Brite, der den Kampf der Teamgefährten generell als "zu hart" empfindet. Der 36-Jährige sprach sich zudem für eine Neuregelung des Verbotes einer Stallorder aus. "Hier handelt es sich um eine Regelung, die unbedingt neu besprochen und klarer gefasst werden sollte", sagte der Red-Bull-Chef.

Horner verteidigt seine Entscheidung

Vettel und Webber waren in dieser Saison schon mehrfach auf der Strecke aneinandergeraten. Zudem hatte sich Webber zuletzt nach seinem Sieg in Silverstone öffentlich über eine Benachteiligung beschwert, weil sein Rennstallkollege einen eigentlich für seinen Wagen vorgesehenen Frontflügel bekommen hatte. Horner verteidigte diese Entscheidung erneut. "Das einzige, was ich an meiner Entscheidung bedauere, ist, dass ich kurz vor dem Qualifying nicht die Zeit hatte, sie mit Mark persönlich zu besprechen", sagte der Teamchef. In der Weltmeisterschaft ist Webber vor dem Großen Preis von Deutschland Dritter vor Vettel.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Brutale Methode 
Therapie mit langer Nadel nichts für schwache Nerven

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal