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Kitesurfen: Tubekites - Delta-Kites

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Kitesurfen: Tubekites - Delta-Kites

21.07.2010, 13:18 Uhr | tb

Kitesurfen: Tubekites - Delta-Kites. Kitesurfen: Das Kiteboard (Foto: Ragin)

Kitesurfen: Das Kiteboard (Foto: Ragin)

Kitesurfer nutzen die Kraft des Windes, um sich mit einem Surfbrett fortzubewegen. Besonders großer Beliebtheit erfreut sich das Kitesurfen auf dem Wasser. Hier können Kitesurfer Geschwindigkeiten von 30 bis 60 Kilometer pro Stunde erreichen. Die Sportart lässt sich jedoch auch an Land betreiben.

Zum Kitesurfen werden ein Kiteboard und ein Kite (Drachen) benötigt. Das Kiteboard ähnelt einem Surfbrett oder einem Skateboard. Es besitzt jedoch in der Regel Fußschlaufen oder Bindungen. Während der Ausübung des Sports stehen Kitesurfer auf dem Brett und lassen sich von dem mit Leinen lenkbaren Kite, auch Windschirm oder Schirm genannt, ziehen.

Kitesurf-Schirme: Tubkites für das Surfen auf dem Wasser

An die Beschaffenheit der Wassersportkites sind besondere Anforderungen gestellt, denn sie müssen of kräftigen Seewinden standhalten. Zudem kann der Lenkdrachen durch Fehler beim Steuern oder durch ungünstige Witterung abstürzen. Damit er in so einer Situation nicht sinkt, besitzt er aufpumpbare Luftschläuche, sogenannte Tubes. Tubekites gibt es in verschiedenen Ausführungen. Weit verbreitet sind C-Kites, Sie waren die ersten Tubekites, die serienmäßig hergestellt wurden, und finden auch heute noch bei vielen Kitesurfern Verwendung. Weitere Tubekite-Arten sind Bow-Kites und Hybrid-Kites. Bei Hybrid-Kites handelt es sich um eine Mischung aus C-Kites und Bow-Kites.

Wie die Weiterentwicklung der Bow-Kites hilft, Kitesurfen sicherer zu machen

Bow-Kites werden mit vier bis fünf Leinen geführt, die an der Fronttube befestigt sind. Dadurch lassen sich Bow-Kites optimal lenken und bremsen. Mit einer Depower-Funktion kann die auf den Schirm wirkende Windkraft reduziert werden, sodass sich seine Fluggeschwindigkeit verlangsamt. Die neuesten Schirme werden als Delta-Kites bezeichnet. Sie sind eine Weiterentwicklung der Bow-Kites. Delta-Kites können mit fünf Leinen geflogen werden und besitzen hervorragende Starteigenschaften. Sie werden aus einer auf dem Wasser liegenden Position mithilfe einer Steuerleine gestartet. Mit ihrer fast 100-prozentigen Depower-Möglichkeit tragen sie dazu bei, dass beim Kitesurfen weniger Unfälle passieren als beim Skifahren oder beim Fußball.


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