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Wasserski: Das Boot als Tempomacher

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Wasserski: Das Boot als Tempomacher

21.07.2010, 11:54 Uhr | tb

Wasserski: Das Boot als Tempomacher.

Wasserski ist ein rasanter Extremsport, bei dem der Skifahrer Geschwindigkeiten von 60 bis 120 Kilometer pro Stunde erreichen kann. Er wird üblicherweise von einem einem Lift oder von einem Motorboot über die Wasseroberfläche gezogen. Dabei ist er durch eine Leine mit Haltegriff mit der Zugeinrichtung verbunden.

Während beim Benutzen eines Wasserskilifts nur auf der Strecke gefahren werden kann, auf der der Lift verläuft, hat Wasserskifahren am Boot seinen besonderen Reiz. Zum Beispiel bilden sich bei Motorbooten Bugwellen, über deren Ausläufer der Skifahrer beim Slalomfahren springen kann. Die Länge der Leine ist für den Wasserskifahrer, der von einem Boot gezogen wird, frei wählbar. Mit kürzeren Leinen können die vom Boot erzeugten Wellen optimal genutzt werden. Zudem kann der Bootsführer die Fahrgeschwindigkeit dem Können des Skifahrers anpassen.

Wasserski-Boot: Runabout mit Außenborder

Die zum Wasserskifahren verwendeten Boote sind Runabouts. Das sind kleine Motorbote, die früher aus Holz gebaut waren und heute üblicherweise aus stabilem Kunststoff bestehen. Runabouts werden von Benzin- oder Dieselmotoren angetrieben. Die verwendeten Motortypen sind Innenborder, Außenborder, Jetantriebe sowie Innen- und Außenborder. Der Innen- und Außenborder ist ein Motortyp, der sich größtenteils im Inneren des Bootes befindet und einen kleinen Propellerantrieb besitzt, der aus dem Boot herausreicht. Die zum Wasserskifahren verwendeten Runabouts besitzen üblicherweise Außenborder oder Jetantriebe. Bei Runaboats mit Außenborder ist die kompakte Motoreinheit außen am Heck des Bootes angebaut. Sie besteht aus einem Motorblock, einem Getriebe und einem Propeller. Die Motoren sind oft Antrieb und Ruder in einem.

Wasserski-Boot: Runabout mit Jet-Antrieb

Runabouts mit Jetantrieb sind besonders leicht manövrierbar. Ein Jetantrieb ist ein Wasserstrahlantrieb, der mit Benzin, Diesel oder Gas betrieben wird. Mithilfe eines ummantelten Propellers wird Wasser unter dem Rumpf angesaugt und am Heck über Düsen, die sich an der Wasseroberfläche befinden, wieder ausgestoßen. Die vom Jetantrieb künstlich erzeugte Heckwelle kann unter Umständen von Wasserskifahrern als Sprungschanze genutzt werden.

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