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Wasserski: Spektakuläre Sprünge

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Wasserski: Spektakuläre Sprünge

21.07.2010, 14:03 Uhr | tb

Wasserski: Spektakuläre Sprünge.

Wassersportarten wie Wasserski, Wasserskispringen oder Wakeboarding werden immer beliebter. Sie bieten dem Sportler faszinierende Facetten des Wassers als Sportareal und begeistern Laien genauso wie Profis. Ob auf dem Fluss oder im Meer - Wasserski ist längst Trendsportart und zieht Zuschauer durch Trickski und spektakulären Slalom überall auf der Welt in seinen Bann. Es verlangt gutes Training, denn wenn ein Motorboot mit 70 Kilometern in der Stunde über das Wasser fährt, sind versierte Sportler gefragt.

Klassik gegen Showeffekt beim Wasserski

Beim Wasserskifahren wird im Stehen oder im Sitzen von einer Rampe gestartet und langsam auf die Geschwindigkeit beschleunigt, die das Umlaufseil hat. Eine gute Wasserskianlage befindet sich in sauberen Gewässern und besitzt möglichst parallel und seitlich angeordnete Sprungrampen für unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Gegenüber Wakeboarding und Wasserskispringen wird das klassische Wasserskifahren immer unpopulärer. Gründe sind vor allem die tiefe Lage im Wasser sowie eine geringere Geschwindigkeit.

Wasserski: Ein Wettkampfsportart mit Sensationsbonus

Das Schanzenspringen ist unter allen Varianten die schwierigste und mit Abstand spektakulärste Disziplin. Es verlangt Erfahrung und Können. Nur die Elite nimmt an nationalen und internationalen Wasserski-Wettkämpfen teil. Eine Variante des klassischen Wasserskifahrens findet barfuss statt. Die Sportler cruisen auf ihren nackten Fußsohlen, ganz ohne Ski.

Wasserski: WM-tauglich sind nur die Besten

Bei der Weltmeisterschaft im Barfußwasserski treten die Teilnehmer in verschiedenen Klassen gegeneinander an. Geprüfte Disziplinen sind Slalom, Springen und Tricks. Die Wassersportler rasen dabei mit einer Geschwindigkeit von bis zu 72 Kilometern in der Stunde über eine Sprungschanze oder Rampe aus Fieberglas. Die Schanze ist etwa 45 Zentimeter hoch und 2 Meter lang. Die Springer sind im Sprung, der eher ein Flug ist, Superman nicht ganz unähnlich. Jeder Teilnehmer hat drei Sprünge, wobei der weiteste Sprung zählt. An Trainingslagern nehmen die Sportler ganzjährig teil und üben im Winter vor allem in Florida, wo die Wasser- und Wetterverhältnisse nahezu ideal sind.

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