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Bernie Ecclestone: "Einige Teams sind in Formel 1 überfordert"

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Formel 1 - Rund um den Rennzirkus  

Ecclestone: "Dieses Jahr ist eine Plage"

28.07.2010, 11:49 Uhr | sid, sid

Bernie Ecclestone: "Einige Teams sind in Formel 1 überfordert". Bernie Ecclestone prophezeit einigen Teams der Königsklasse Schwierigkeiten. (Foto: imago)

Bernie Ecclestone prophezeit einigen Teams der Königsklasse Schwierigkeiten. (Foto: imago)

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone macht sich Sorgen um die Zukunft einiger Rennställe. "Ich wäre nicht überrascht, wenn es ein bis zwei Teams nicht bis zum Ende der Saison durchhalten", sagte der Brite dem "Daily Telegraph": "Meiner Meinung nach sind derzeit in der Formel 1 ein paar Teams, die nicht dort sein sollten. Es sind einige etwas überfordert im Moment."

Ecclestone nannte keine Namen, deutete aber an, dass es sich um Teams handelt, die in dieser Saison eingestiegen sind. "Generell ist dieses Jahr eine Plage, weil es uns bares Geld kostet, einige problematische Teams zu halten", sagte der 79-Jährige. "Wir haben viel Geld bezahlt, damit sie mithalten können. Aber sie schaffen es nicht."

"Sie können nicht mithalten und bringen keinen Gegenwert"

Ein existenzgefährdender Verlust seien die potenziellen Aussteiger aber nicht. "Die Wahrheit ist, dass sie nicht mithalten können und keinen Gegenwert bringen", erklärte Ecclestone: "Sollten diese Teams plötzlich bei einem Grand Prix nicht mehr auftauchen, würden die Fans sich nicht abwenden, kein Fernseher würde deswegen ausgeschaltet, keine Zeitung würde aufhören zu berichten."

Renault kein Sorgenkind mehr

Angesichts von derzeit zwölf Teams macht sich der Formel-1-Boss auch keine Sorgen, dass das Starterfeld künftig zu klein sein könnte. Die FIA werde bald den 13. Startplatz vergeben. "Außerdem wollen wir zehn Teams als Mindestzahl", sagte der 79-Jährige. Nicht mehr zu den aktuellen Sorgenkindern gehört offenbar Renault. "Es war bei denen einfach so, dass ein Anteilseigner kein Geld aus einem anderen Unternehmen seiner Gruppe abziehen wollte, weil man dafür extra eine Vorstandssitzung hätten einberufen müssen", erklärte Ecclestone: "Sie haben das Geld von mir nicht bekommen. Und sie haben diese kleine Krise überwunden. Alles ist gut."

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