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Frankreichs Max Spauel (li.) und Deutschlands Christian Fuchs (Foto: imago)
Die deutsche Nationalmannschaft im American Football ist zum zweiten Mal nach 2001 Europameister. In der Frankfurter Arena setzten sich die Gastgeber des Endrundenturniers vor nur 8500 Zuschauern mit 26:10 (2:0, 10:3, 14:7, 0:0) gegen Frankreich durch. Erfolgreichster Punktesammler für Deutschland war Christian Bollmann (12).
Niklas Römer, Jan Hilgenfeldt (je 6) und Abwehrspieler Robert Zernicke (2) steuerten die restlichen Zähler für den neuen Titelträger bei. Für die Franzosen, denen erst im vergangenen Jahr der Aufstieg in den A-Pool geglückt war, waren Abwehrspieler Arnaud Vidaller (6) und Kicker Bruno Nekili (4) erfolgreich.
EM-Dritter wurde Österreich, der Gastgeber der WM 2011, für die die beiden Finalisten qualifiziert sind. Die Österreicher setzten sich mit 30:0 gegen Schweden durch. Wie schon bei den vorherigen Endrunden-Siegen gegen Österreich (22:20) und Finnland (23:4) benötigte der deutsche Angriff einige Anlaufzeit, ehe er richtig auf Touren kam. Mit der Finalniederlage bei der EM 2005 in Schweden hat das deutsche Team in diesem Jahrzehnt nur ein einziges Spiel gegen einen europäischen Gegner verloren.
Quelle: sid, sid
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