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Nach der Verurteilung: Lässt Schumi Willi Weber fallen?

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Mercedes GP  

Lässt Schumacher seinen Ex-Manager fallen?

07.08.2010, 12:47 Uhr | t-online.de / motorsport-total.com, t-online.de, Motorsport-Total.com

Nach der Verurteilung: Lässt Schumi Willi Weber fallen?. Wie lange macht Michael Schumacher das Theater um Willi Weber noch mit? (Foto: xpb.cc)

Wie lange macht Michael Schumacher das Theater um Willi Weber noch mit? (Foto: xpb.cc) (Quelle: xpb)

Die Geduld des Rekordweltmeisters der Formel 1 wird derzeit gehörig auf die Probe gestellt. Zum einen läuft es seit Michael Schumachers Comeback alles andere als geplant, zum anderen macht sein Ex-Manager Willi Weber mit negativen Schlagzeilen von sich reden. Der 68-Jährige wurde vom Landgericht Stuttgart wegen Insolvenzverschleppung zu einer zweijährigen Haftstrafe auf Bewährung sowie einer Geldbuße von 360.000 Euro verurteilt.

Das sowieso schon schwierige Verhältnis zwischen Schumacher und Weber gerät damit einmal mehr ins Schlingern. Schon 2008 wurde Weber verurteilt und daraufhin von seinem damaligen Schützling entmachtet, kümmert sich seitdem nur noch um Merchandising und Sponsoren.

Weber ersetzt durch Schumachers Pressesprecherin

Vor dieser ersten Verurteilung (wegen Anstiftung zur Untreue) war Weber jahrelang zu 20 Prozent an den Einnahmen des Kerpeners beteiligt. Danach übernahm Schumacher selbst einige Aufgaben, um den Rest kümmert sich seitdem Sabine Kehm, die nun an der Spitze des Schumacher-Management steht. Sie hat als langjährige Pressebetreuerin des Rekordweltmeisters bereits einen Namen in der Szene und handelte zuletzt den Deal mit Mercedes aus.

Weber selbst kommentierte seine Entmachtung damit, dass "ich nicht mehr so viel reisen wollte. Und ich habe mich nach Michaels Rücktritt auf andere Felder konzentriert." Unter anderem ist er nun der Manager von Nico Hülkenberg. Außerdem versucht er seit Jahren, wieder verschließbare Getränkedosen auf den Markt zu bringen.

Wird Weber allmählich zur Last für Schumacher?

Webers Verbannung ist für Insider ein Indiz dafür, dass Schumacher angesichts der üblen Machenschaften seines Entdeckers um seinen Ruf fürchtet. Weber hatte beispielsweise Schumacher dazu gebracht, für ein dubioses Bauprojekt in Dubai seinen Namen herzugeben. Es sollte ein riesiger Bürokomplex entstehen, ein Teil davon hätte Michael-Schumacher-Business-Avenue heißen sollen. Gebaut wurde nie, Anleger-Millionen verschwanden spurlos.

Für Schumacher könnte Weber allmählich zur Last werden. Immerhin wird der 68-Jährige bei jedem seiner Fehltritte automatisch mit Schumacher in Verbindung gebracht. An die jahrelange Geschäftsbeziehung sind nach wie vor bestehende Verträge geknüpft. Fragt sich nur, wie lange noch.

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