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Luzzi: Formel 1 für Frauen zu anstrengend

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Liuzzi: Formel 1 ist nichts für Frauen

18.08.2010, 10:49 Uhr | motorsport-total.com, t-online.de, Motorsport-Total.com

Luzzi: Formel 1 für Frauen zu anstrengend. Vielleicht die schnellste Frau der Welt: Danica Patrick (Foto: imago)

Vielleicht die schnellste Frau der Welt: Danica Patrick (Foto: imago)

2012 gibt die Formel 1 mit dem Rennen in Austin wieder in den USA Gas. Bernie Ecclestone hätte dann im Land der unbegrenzten Möglichkeiten am liebsten eine Frau dabei. Alleine aus Marketinggründen wäre dieser Plan ein Coup. Dabei denkt der 79-Jährige immer wieder an die prominente IndyCar-Pilotin Danica Patrick. "Das wäre ein Traum", sagt er.

Diese Ansicht will Force-India-Pilot Vitantonio Liuzzi allerdings nicht teilen. "Ich denke, die Mädels hätten es ziemlich schwer", erklärte der Italiener gegenüber "ESPN". "Danica wäre für die öffentliche Darstellung toll, aber man muss bedenken, dass die Formel 1 viel anstrengender ist - sowohl physisch als auch psychisch. Ich bezweifle, das so etwas funktionieren würde", so Liuzzi. Im Klartext heißt das: Die Königsklasse des Motorsports ist nicht für Frauen.

Patrick in der IndyCar-Serie eine feste Größe

Dabei hat Patrick bereits bewiesen, wie gut sie mit einem Rennboliden umgehen kann. Die 28-Jährige fährt seit 2005 in der IndyCar-Serie, 2008 gewann sie als erste Frau überhaupt ein Rennen. In diesem Jahr belegte sie bereits einen zweiten Platz.

Bei USF1 fest eingeplant

Die attraktive Amerikanerin steht auch immer wieder im Zentrum von Spekulationen um einen möglichen Wechsel in die Formel 1. Beim Team USF1, das aus finanziellen Gründen scheiterte, war sie als Fahrerin eingeplant. Zudem wurde ihr ein Test mit Honda angeboten. Doch dazu kam es nie. Patrick wies aller Gerüchte um die Formel 1 weit von sich, sie konzentrierte sich weiter auf die IndyCar-Serie und ihre ersten Schritte im NASCAR-Umfeld.

Formel 1 wartet sehnsüchtig auf eine Frau

Sehr zum Leidwesen von Ecclestone. Denn die Königsklasse wartet seit 1992 auf eine Frau im Cockpit. Damals scheiterte Giovanna Amati mit einem Brabham stets an der Qualifikation. Lella Lombardi war erfolgreicher: Die Italienerin schaffte es 1975 in Spanien auf Rang sechs. Doch bis 2012 sind es noch zwei Jahre. Genug Zeit also für Ecclestone, Patrick von einem Einstieg in die Formel 1 zu überzeugen.

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