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TSG 1899 Hoffenheim - Werder Bremen: Mit einer Gala an die Spitze

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TSG 1899 Hoffenheim - Werder Bremen  

Mit einer Gala an die Spitze

21.08.2010, 19:22 Uhr | dpa, dpa

TSG 1899 Hoffenheim - Werder Bremen: Mit einer Gala an die Spitze. Hoffenheims Isaac Vorsah (re.) und Bremens Aaron Hunt schauen dem Ball hinterher. (Foto: Reuters)

Hoffenheims Isaac Vorsah (re.) und Bremens Aaron Hunt schauen dem Ball hinterher. (Foto: Reuters)

Mit einer 45-minütigen Gala ist 1899 Hoffenheim in die neue Saison gestartet. Folge: Hoffenheim demontierte Werder Bremen mit 4:1 (4:1). Dabei agierten die Gastgeber auch ohne ihren brasilianischen Mittelfeldstar Carlos Eduardo teilweise wie zu ihren Glanzzeiten vor zwei Jahren. Demba Ba (20.), Peniel Mlapa (37.), Vedad Ibisevic (41.) und Sejad Salihovic (43.) trafen für die TSG. Torsten Frings hatte die Gäste mit einem verwandelten Elfmeter nach einem Handspiel des Brasilianers Luiz Gustavo in Führung gebracht (3.).

Die rund 30.000 Zuschauer in der Rhein-Neckar-Arena sahen in der Anfangsphase trotz Temperaturen um die 30 Grad eine packende Partie. Die Hoffenheimer ließen sich vom frühen Rückstand nicht beeindrucken und drängten auf den Ausgleich. Die Gäste waren weitgehend in der Defensive beschäftigt. Den Gastgebern war das Fehlen der verletzten Chinedu Obasi und Matthias Jaissle nicht anzumerken. Auch der Abgang von Eduardo schien die Hoffenheimer nicht zu belasten. Kurz vor der Partie hatte Trainer Ralf Rangnick bei LIGA total! gesagt, dass der Nationalspieler den Klub verlassen wird.

Die TSG wurde durch den Ausgleich Bas nach toller Vorarbeit von Vedad Ibisevic für die Bemühungen belohnt. In dieser Szene wurde bei den Bremern der brasilianische Innenverteidiger Naldo (Knieprobleme) schmerzlich vermisst. In der 23. Minute musste Bremens Angreifer Hugo Almeida angeschlagen vom Platz. Für ihn kam der Österreicher Marko Arnautovic. Die Tore fielen aber wieder auf der anderen Seite: Mlapa erzielte sein erstes Bundesligator. Danach wurden die Bremer vorgeführt. Ibisevic und Salihovic per Freistoß schraubten den Vorsprung derart in die Höhe, dass die Hoffenheimer Fans ihr Team schon vor der Pause mit "Spitzenreiter"-Sprechchören feierten.

Hoffenheim weiter mit Druck

Auch nach dem Seitenwechsel dominierten die Gastgeber zunächst das Geschehen. Erst nach einer knappen Stunde wurde Bremen etwas besser. Die spielerischen Glanzlichter setzten aber weiter die Hoffenheimer bei ihren Kontern.

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