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2. Bundesliga: Djuricin lässt die Hertha jubeln

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2. Bundesliga - 1. Spieltag  

Djuricin lässt die Hertha jubeln

20.08.2010, 18:18 Uhr | dpa, dpa

2. Bundesliga: Djuricin lässt die Hertha jubeln. Marco Djuricin bejubelt den Siegtreffer der Hertha. (Foto: Reuters)

Marco Djuricin bejubelt den Siegtreffer der Hertha. (Foto: Reuters)

Ein 17 Jahre alter Österreicher hat Hertha BSC vor einem Fehlstart bewahrt. Mit einem Doppelpack beim 3:2 (1:1)-Sieg gegen Rot-Weiß Oberhausen schoss Profi-Neuling Marco Djuricin die Hertha beim Saisonauftakt der 2. Fußball-Bundesliga zum ersten Heimsieg des Bundesliga-Absteigers seit mehr als einem Jahr. Dagegen musste Arminia Bielefeld mit seinem neuen Trainer Christian Ziege beim 1:2 (0:2) beim FSV Frankfurt Lehrgeld zahlen. Alemannia Aachen kam zum Auftakt des ersten Spieltags nicht über ein 2:2 (1:1) gegen den 1. FC Union Berlin hinaus.


Herthas erstes Zweitligaspiel nach 13 Jahren und 442 Erstligapartien begann mit einem Doppel-Schock. Nach sieben Minuten brachte RWO-Neuzugang Moses Lamidi die Gäste in Führung, elf Minuten später musste der neue Trainer Marcus Babbel den für 1,8 Millionen Euro von Mönchengladbach verpflichteten Stürmer Rob Friend wegen Verletzung aus der Partie nehmen. Der Ausgleich von Waleri Domowtschijki (30.) leitete die Wende ein. Profi-Debütant Djuricin (49.) gelang Berlins Führung und nach dem 2:2-Ausgleich von Lamidi (78.) auch Herthas umjubelter Siegtreffer (80.)


Frankfurt beschenkt sich selbst

Der FSV Frankfurt machte sich zum 111. Geburtstag des Klubs selbst das schönste Geschenk. Jürgen Gjasula (11.) und Cidimar (23.) machten schon in der ersten Halbzeit den gelungenen Saisoneinstand der Hessen perfekt. Beim ersten Einsatz von Arminia-Coach Christian Ziege als Cheftrainer und des von Mönchengladbach nach Ostwestfalen gewechselten Ex-Nationalspieler Oliver Neuville wurde Bielefeld seiner Favoritenrolle nicht gerecht. Zu mehr als dem Anschlusstor durch Nils Fischer (72.) reichte es nicht.

Ziege: "Haben erste Halbzeit verschlafen"

"Meine Mannschaft hat die erste Hälfte in allen Bereichen komplett verschlafen. Wir sind wie die Hasen hinterhergerannt", sagte Ziege, der aber auch einige gute Ansätze gesehen hatte: "Was möglich ist, hat die Mannschaft in der zweiten Hälfte gezeigt."


Aachens neuer Trainer Peter Hyballa, mit 34 Jahren der jüngste Coach im bezahlten deutschen Fußball, hatte leidenschaftlichen und aggressiven Fußball versprochen. Die Alemannia kam aber erst nach Berlins Führung durch Karim Benyamina (33.) auf Touren. Marco Höger (37.) gelang der Ausgleich. Aachens Angriffe in der zweiten Halbzeit waren zu unpräzise. Ein Eigentor des Berliners Daniel Göhlert reichte nicht zum Sieg. Der eingewechselte Chinedu Ede (85.) sicherte Union den wichtigen Auswärtspunkt.

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