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Fernando Alonso fährt schnellste Runden im freien Training

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Freitags-Training in Spa-Francorchamps  

Adrian Sutil im Force India auf Rang zwei

27.08.2010, 08:52 Uhr | t-online.de, t-online.de

Fernando Alonso fährt schnellste Runden im freien Training. Platz zwei im freien Training: Adrian Sutil (Foto: dpa)

Platz zwei im freien Training: Adrian Sutil (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Auftakt zum Großen Preis von Belgien: Unter wechselnden Bedingungen mussten die Teams der Königsklasse des Motorsports die ersten Runden im belgischen Spa-Francorchamps bestreiten. Der fast schon legendäre Regen über dem Ardennen-Rundkurs machte das erste freie Training zu einem wahren Glücksspiel, im zweiten Durchgang sorgten Zuschauer für eine überraschende Unterbrechung.

Fernando Alonso (Ferrari) war in 2:00,797 Minuten schnellster Mann im ersten Durchgang. Im zweiten Training des Tages hatte der Spanier dann erneut die Nase vorn, Adrian Sutil (Force India) belegte einen hervorragenden zweiten Platz. Verfolgen Sie das dritte freie Training morgen ab 10.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker!

Reifenproblematik führt zu wenig Action

Schon früh am Morgen hatte es zu regnen begonnen, und auch der Start des ersten Trainings änderte daran nichts. Auf Vollregenreifen ging es für die Fahrer ans Werk. Da den Teams an einem Wochenende allerdings nur drei Sätze pro Fahrer zur Verfügung stehen, konnte keiner wirklich ausgiebig testen. "Das ist natürlich blöd, denn hier haben wir einfach mal konstantes Wetter und könnten ne Menge ausprobieren", klagte Sebastian Vettel über das derzeit gültige Reglement.

Die Piloten hatten sich gerade erst auf die Bedingungen eingeschossen, da war es dann auch schon so gut wie vorbei mit der Fahraction. Hervorragend aufgelegt präsentierte sich Fernando Alonso, der im Ferrari auch am Ende der Session an der Spitze des Feldes lag. Bester deutscher Fahrer war Vettel, der Red-Bull-Fahrer beendete das Training auf Rang vier. Michael Schumacher, der das Rennen in Spa-Francorchamps bereits sechsmal gewinnen konnte, musste sich mit Rang zehn begnügen.

Timo Glock rutscht in einen Reifenstapel

Zu Beginn des zweiten Durchgangs präsentierte sich der Ardennenrundkurs in ähnlicher Verfassung wie am Vormittag. Bedrohlich dunkle Wolken hingen über der Strecke, regnerische und trockene Phasen wechselten sich ab. Timo Glock avancierte unterdessen zum ersten Pechvogel des Wochenendes. Der Virgin-Pilot kam mit seinem Boliden von der Ideallinie ab und rutschte seitlich in einen Reifenstapel. Damit war das Training für den Deutschen vorzeitig beendet.

Deutlich besser lief es für Adrian Sutil. Der deutsche Force-India-Fahrer hatte bereits mit Platz fünf im ersten Training auf sich aufmerksam gemacht. Nun aber führte er das Zeitentableau an, ließ Robert Kubica und Mark Webber hinter sich. Der Spezialist für widrige Wetterverhältnisse konnte sich aber nicht allzu lange über seine Platzierung freuen. Die Sonne machte sich breit am belgischen Firmament und der Asphalt trocknete von Runde zu Runde mehr ab.

Zuschauer sorgen für Trainingsunterbrechung

Die Rundenzeiten nahmen ab, und Sutil wurde schnell durchgereicht. Doch er kämpfte sich wieder heran, und 20 Minuten vor Ende übernahm er tatsächlich erneut die Führung. Kurz darauf wurde das Training dann unterbrochen. An einer für die Fernsehkameras nur schwer einsehbaren Stelle waren laut Rennleitung möglicherweise Zuschauer in einen direkten Streckenbereich eingedrungen. Diese mussten schnellstens gefunden werden, um einen möglichen Zwischenfall zu verhindern. Rennleiter Charlie Whiting machte sich höchstpersönlich auf den Weg, die Störenfriede zu suchen.

Drei Minuten vor Ende der Session wurde dann das Training wieder freigegeben. Alonso und sein Ferrari-Teamkollege Felipe Massa eröffneten die letzten zwei Runden des Tages. Alonso nutze die aus seiner Sicht freie Strecke und unterbot die bis dato gültige Bestzeit Sutils um rund 1,5 Zehntelsekunden. Der blieb aber auf Rang zwei, Vettel wurde Sechster. Für Schumacher blieb am Ende nur ein enttäuschender zwölfter Platz.

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Begleiten Sie den deutschen Red-Bull-Piloten auf einer Runde in Spa Francorchamps. zum Video

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