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Mark Webber sieht Red Bull Racing nicht in der Favoritenrolle

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Red Bull Racing  

Webber: "Müssen an Schadensbegrenzung denken"

28.08.2010, 09:17 Uhr | motorsport-total.com, Motorsport-Total.com

Mark Webber sieht Red Bull Racing nicht in der Favoritenrolle. Blickt skeptisch auf das Rennen in Spa: Mark Webber (Foto: xpb.cc)

Blickt skeptisch auf das Rennen in Spa: Mark Webber (Foto: xpb.cc) (Quelle: xpb)

Der Große Preis von Belgien läutet den Schlussspurt in der Weltmeisterschaft ein. Dabei ist die Rennstrecke von Spa-Francorchamps im vergangenen Jahr für Red Bull Racing kein erfolgreiches Pflaster gewesen: "Hier gibt es lange Geraden und wir wissen, dass dies nicht die Stärke unseres Autos ist", so der WM-Führende Mark Webber gegenüber "formula1.com". "Das ist schon seit ein paar Jahren so, und wir wissen auch, warum."

Man habe jedoch unglaublich hart gearbeitet, um diese Schwäche des Autos zu beheben: "Wir können auf diesen Strecken immer noch mithalten, aber ob wir hier noch einen Vorteil haben, bleibt abzuwarten. Wenn wir auswählen könnten, so würden wir sicherlich nicht in Spa und Monza fahren, aber sie sind Teil des Kalenders und wir müssen das Auto überall schnell machen."

Webber: "Müssen an Schadensbegrenzung denken"

Man sei im Vorfeld des Rennens in Valencia ebenfalls skeptisch gewesen, da man im Jahr zuvor alles andere als konkurrenzfähig war: "Aber dieses Jahr hat Sebastian das Rennen gewonnen. Die kommenden zwei Veranstaltungen werden interessant. Nicht nur hier müssen wir an Schadensbegrenzung denken, sondern in Monza kann man noch viel weniger machen. Das ist für jene Autos, die in Kurven stark sind aber nicht auf Geraden, womöglich die schlimmste Strecke des Jahres."

Nach seinen Siegen auf den traditionsreichen Strecken in Monaco und Silverstone möchte Mark Webber am liebsten auch in Spa gewinnen: "Jeder Fahrer würde lügen, wenn er sagt, dass er hier nicht gewinnen möchte. Aus Sicht des Prestiges ist das ein wenig wie Monaco. Es wäre ein großartiges Geburtstagsgeschenk, hier am Sonntag die Trophäe zu erhalten."

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Bei Red Bull kann man es sich nicht leisten zu zocken

Im Hinblick auf die Weltmeisterschaft sei Konstanz das Wichtigste: "Man möchte nicht Rennen gewinnen aber gleichzeitig auch Ausfälle haben. Man muss von Tagen profitieren, an denen man nicht gewinnen kann, dann muss man eben das Nächstbeste erreichen, was auch immer das ist. Man muss realisieren, dass vier Punkte besser sind als gar keiner. Nur wenn man ein Team im Mittelfeld ist, kann man es sich leisten, zu zocken."

Mark Webber ist als WM-Führender aus der Sommerpause zurückgekehrt. Mit 161 WM-Punkten auf dem Konto hat der Australier jedoch lediglich einen knappen Vorsprung auf Lewis Hamilton und Teamkollege Sebastian Vettel. Dem McLaren-Mercedes-Piloten fehlen derzeit vier Zähler, Vettel zehn.

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