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Leverkusen bietet sich im Derby die Chance auf Platz eins

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2. Spieltag - Sonntagsspiele  

Emotionales Derby in Leverkusen

28.08.2010, 15:31 Uhr | t-online.de, t-online.de

Leverkusen bietet sich im Derby die Chance auf Platz eins. Leverkusens Nationalstürmer Stefan Kießling hechtet gegen Gladbachs Verteidiger Tobias Levels in den Ball. (Foto: imago)

Leverkusens Nationalstürmer Stefan Kießling hechtet gegen Gladbachs Verteidiger Tobias Levels in den Ball. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Nur ein Bundesligaspiel lag zwischen der letzten Begegnung Leverkusens mit Mönchengladbach: Im Borussia-Park des VfL beschlossen die beiden Rivalen vom Rhein die 47. Bundesligasaison, in der BayArena des TSV sehen sie sich keine vier Monate darauf wieder (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Zum dritten Mal kommt es zum reizvollen Trainerduell zweier Borussia-Legenden: Frontzeck-Entdecker Jupp Heynckes trifft als Bayers Chefcoach auf seinen früheren Linksverteidiger, der sich bemüht, die einst gemeinsam hochgehaltene Fohlen-Tradition wiederzubeleben. Dazu muss nach dem 1:1 gegen Nürnberg der erste Sieg her. Leverkusen holte in Dortmund bereits seine ersten drei Zähler.

Die Borussen reisen zum späten Sonntagspiel des zweiten Spieltags nach Stuttgart (ab 17.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Am Neckar stehen zwei Verlierer des Auftaktspieltags unter dem Druck, gewinnen zu müssen: Weder Europa-League-Starter VfB Stuttgart (0:2 in Mainz) noch der BVB (0:2 gegen Leverkusen) glänzten zum Bundesligastart mit Toren und Punkten und teilen sich deshalb derzeit Relegationsplatz 16 (Stellen Sie hier Ihre Borussen-Wunschelf auf!).

Heynckes: Vergangenheit und Gegenwart

Derweil greift Dortmunds Bezwinger Leverkusen nach der Spitze. Als dessen Trainer Heynckes 1979 in Gladbach als Cheftrainer installiert wurde, ging Bayer 04 in seine erste Bundesligasaison. Und gegen Heynckes' Gladbacher waren bis zu dessen Abschied Richtung München acht Jahre später nur drei Siege drin. Seitdem aber haben sich die Kräfteverhältnisse klar verkehrt: Inzwischen wartet die Borussia seit 16 Jahren auf einen Dreier gegen den Nachbarn. Trotz dessen nimmt niemand in Leverkusen den Gast auf die leichte Schulter: "Das wird ein Spiel mit Derby-Charakter und Emotionen", betonte Rückkehrer Michael Ballack auf der Homepage des Widersachers. "Ein tolles erstes Heimspiel für uns gegen einen Gegner, den wir sehr ernst nehmen."

Als Gladbach am 19. Dezember des vergangenen Jahres bei Bayer bis zur 60. Minute mit 2:1 führte und letzten Endes nur mit 2:3 unterlag, war Ballack noch Londoner - und Bayer 04 wurde Herbstmeister. Ballacks neuer Coach erinnerte sich an jenen erfolgreichen Abschluss der Hinrunde und bescheinigte seinem Leib-und-Magen-Verein "eine exzellente Leistung. Borussia ist sehr gut organisiert, kämpferisch und läuferisch sehr stark. Sie ist auf allen Positionen gut besetzt und deshalb muss man sie ernst nehmen", schloss Heynckes wie Ballack. Beide wünschen Gladbach und dessen Trainer Frontzeck keinen Sieg, doch Heynckes betonte, auch im knallharten Bundesliga-Alltag: "Ich freue ich mich für ihn, dass er seine Kompetenzen nun seit mehr als einem Jahr bei diesem seriösen Klub zeigen kann. Michael ist sowohl als Mensch als auch als Trainer sehr geradlinig und weiß eine Mannschaft zu führen."

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Auf der Suche nach der Form

Die Gabe zur Mannschaftsführung wird auch Stuttgarts Christian Gross bescheinigt - und nicht weniger seinem Gegenüber Jürgen Klopp. Der BVB-Trainer kehrt in seine Geburtsstadt zurück. In der erlebte Schwarz-Gelb vor 19 Jahren mit einem 0:7 eine ganz schwarze Stunde: Stuttgarts höchster Bundesligasieg. Gegen den VfB kassierte der BVB zudem die meisten Bundesliganiederlagen, 38 an der Zahl. Von seiner Form aus dem ersten halben Jahr unter Gross, als die Schwaben Rückrundenmeister der Bundesliga wurden, sind sie allerdings noch weit entfernt. Das bewies nach der Schlappe von Mainz auch das anschließende, mühsame 2:2 gegen den Tabellenführer der Slowakei, Slovan Bratislava. Zwar erreichten die Stuttgarter ebenso wie die Dortmunder die Gruppenphase der Europa League. Beide aber suchen noch nach dem Rhythmus und schleppen die Hypothek der Punktlosigkeit mit sich herum.

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