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Hockey-Damen verlieren gegen Niederlande

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Hockey - WM  

Dämpfer für Hockey-Damen

08.09.2010, 10:04 Uhr | dpa, dpa

Hockey-Damen verlieren gegen Niederlande. Hier streiten sich Hannah Krüger (l.) und Marilyn Agliotti  um den Ball. (Foto: Reuters)

Hier streiten sich Hannah Krüger (l.) und Marilyn Agliotti um den Ball. (Foto: Reuters)

Nach drei Siegen aus den ersten drei Spielen gab es im vierten Gruppenspiel gegen die Niederlande mit einem 1:2 die erste Niederlage für die deutschen Hockey-Damen. Sie vergaben damit die Chance, sich frühzeitig für das Halbfinale zu qualifizieren. Die Deutschen waren durch Fanny Rinne früh in Führung gegangen (3.), verpassten es aber, das 2:0 zu machen. Das nutzten die Holländerinnen und Maartje Paumen erzielte in der 37. Minute nach einer Strafecke den Ausgleich. Zwei Minuten vor Schluss gelang den Olympiasiegerinnen dann durch Kim Lammers auch noch der Siegtreffer.

Behrmann: "Wir haben ein fantastisches Spiel geliefert"

"Das war eine enge Kiste. Schade, wir hatten alle Chancen, das 2:0 zu machen", sagte Spielführerin Rinne. Auch Coach Michael Behrmann trauerte der vorhandenen Siegchance nach. "Wir haben ein fantastisches Spiel geliefert. Die Niederlage ist ärgerlich, aber es ist nichts passiert, das wichtige Spiel ist gegen Australien", sagte er.

Die Niederlande haben nach ihrem vierten Vorrundenerfolg das Halbfinale bereits erreicht. Auch England und Gastgeber Argentinien stehen schon unter den besten Vier. Für die deutschen Damen kommt es damit am Mittwoch (00.30 Uhr) zu einem Gruppenfinale gegen Australien. Ein Sieg würde den Einzug in die nächste Runde garantieren.

Positive Stimmung im Team

Den Grundstein für die weiterhin gute Ausgangslage hatten die Hockey-Damen in den ersten drei Spielen gelegt. "Wir liegen voll im Soll", stellte Behrmann nach dem verdienten 4:1 (2:1) im dritten erfolgreich beendeten Vorrundenspiel der Gruppe A über Indien (4:1) zufrieden fest. Zuvor hatte man schon gegen Neuseeland (2:0) und Japan (2:1) gewonnen. Auch der Auftritt gegen die Niederlande änderte die grundsätzlich positive Stimmungslage nicht.

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