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Bundesliga: Sicherheitsstufe eins beim Hamburger Derby

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Bundesliga  

Zwei Polizisten auf einen Krawallmacher

18.09.2010, 13:39 Uhr | t-online, t-online.de

Bundesliga: Sicherheitsstufe eins beim Hamburger Derby. Sicherheitslage: 1000 Polizisten sollen beim Hamburger Derby die Fans in Schach halten. (Foto: imago)

Sicherheitslage: 1000 Polizisten sollen beim Hamburger Derby die Fans in Schach halten. (Foto: imago)

Bei der Premiere wird das Verhältnis zwei zu eins sein. Auf 500 erwartete Randalier – jeweils 250 auf jeder Seite – kommen 1000 Polizisten. Zudem ist die Hamburger Reiterstaffel im Einsatz, unterstützt von Kollegen aus Niedersachsen. Der Anlass dafür: Erstmals wird am Millerntor ein Bundesliga-Derby zwischen Gastgeber FC St. Pauli und Lokalrivale Hamburger SV ausgetragen.  Sicherheitsstufe? Ganz klar! Es gilt Stufe eins. Höher geht es nicht.

Seit Wochen bereiten sich einem Bericht der „Hamburger Morgenpost“ zufolge Polizei und die beiden Klubs auf das brisante Nachbarschaftsduell auf dem Kiez vor. Die 24.700 Plätze im Millerntor-Stadion sind längst vergriffen. Die 2100 Karten für HSV-Anhänger waren in fünf Minuten verkauft. Auf dem Schwarzmarkt gehen Sitzplatzkarten für 250 Euro weg, so die Zeitung weiter. Wem das zu viel ist, kann es mit Public Viewing versuchen. Etwa im HSV-Stadion.

Kein Alkohol im und rund um das Stadion

Die Arena des Aufsteigers aus St. Pauli werde unterdessen seit Tagen streng bewacht: Niemand soll Pyrotechnik vor Ort verstecken können. Ob es dennoch Knalleffekte geben wird?  Sicher ist unterdessen, dass im und rund um das Stadion kein Alkohol ausgeschenkt werden darf. Zudem hat die Deutsche Fußball-Liga die Partie extra auf den Sonntag, 15.30 Uhr gelegt. Es ist noch hell und es ist mit weniger Fans zu rechnen, die zu dieser Uhrzeit schon ordentlich einen gebechert haben.

Ob all diese Sicherheitsmaßnahmen kleinere oder gar große Scharmützel zwischen beiden Seiten vermeiden werden, ist unwahrscheinlich. „Die Idee besteht noch immer“, wird Mirko Streiber zitiert. Der Polizeisprecher geht damit auf die Tatsache ein, dass viele vermeintliche Fans auch ohne Ticket ins Vergnügungsviertel kommen werden. Vorrangiges Ziel: Krawall zu machen. Auch wenn das Verhältnis zwei zu eins ist.

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