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FC Bayern will sich in Hoffenheim keine Blöße geben

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Der FC Bayern will sich auf dem Land keine Blöße geben

21.09.2010, 11:44 Uhr | t-online.de, t-online.de

FC Bayern will sich in Hoffenheim keine Blöße geben. Rangnick (li.) und Hoeneß konnten sich noch nie leiden. (Fotos: imago)

Rangnick (li.) und Hoeneß konnten sich noch nie leiden. (Fotos: imago)

Was flogen die Fetzen damals im Dezember 2008. Der Dorfverein, frischgebackener Aufsteiger und damalige Spitzenreiter TSG Hoffenheim forderte den Branchenprimus FC Bayern München heraus. Die Giftpfeile zwischen den Klubs zischten so schnell hin und her, dass man gar nicht mehr rechtzeitig in Deckung gehen konnte. Jeder schoss gegen jeden, aber vor allem die Erzfeinde Ralf Rangnick und Uli Hoeneß gingen verbal aufeinander los. Heute zum Startschuss des fünften Bundesliga-Spieltags (heute ab 19.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) duelliert sich der deutsche Rekordmeister erneut mit dem Klub vom Lande. (Klicken Sie sich durch die Foto-Show der größten Giftpfeile zwischen Bayern und Hoffenheim aus dem Jahre 2008)

"Wenn sie flotte Sprüche hören wollen, müssen sie nach München fahren. Für flotten Fußball müssen sie nach Hoffenheim kommen", lästerte Rangnick vor zwei Jahren, als beide Klubs erstmals die Klingen kreuzten. Damals reiste Hoffenheim als Tabellenführer nach München. Der Konter vom damaligen Bayern-Manager Hoeneß folgte nach der Partie, die der FC Bayern 2:1 gewinnen konnte. "Ich schätze das Modell Hoffenheim. Das Einzige, was mir Sorge bereitet, ist die Besserwisserei von Ralf Rangnick. Ich habe eine große Sorge: Bisher war er überall im ersten Jahr super, ein Jahr später wurde er entlassen. Die Höhenluft ist sehr dünn."

Mittlerweile geht es gesitteter zu zwischen beiden Klubs, was jedoch nichts an der Brisanz ändert. Beide Teams haben Glück, dass das erneute Aufeinandertreffen in einer englischen Woche stattfindet. So blieb beiden Seiten wenig Zeit, sich im Vorfeld die üblichen verbalen Scharmützel liefern zu können. Außerdem haben insbesondere die Hoffenheimer gelernt, dass es besser ist, sich nicht mit dem FC Bayern anzulegen. Dieses Mal lässt Rangnick, der innerlich dem FC Bayern nach wie vor gerne eins auswischen möchte, lediglich verlauten, dass er einen Plan habe, wie man den Gegner schlagen könne. Ein solcher Plan ist auch nötig, denn in den vier bisherigen Bundesliga-Vergleichen gelang der TSG kein einziger Sieg. Zuhause spielte man zweimal Remis (2:2, 1:1), in München gingen beide Spiele verloren (1:2, 0:2).

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Heuer soll es mit dem ersten Sieg endlich klappen. Die jüngsten Heimsiege – 4:1 gegen Bremen und 2:0 gegen Schalke 04 - haben die Hoffenheimer selbstbewusst gemacht. "Unsere Fitness und unser neuer Teamgeist haben uns dabei geholfen", sagte Andreas Beck. Der TSG-Kapitän freut sich dabei insbesondere auf das Duell mit Franck Ribéry. "Ich bereite mich intensiver vor, auch mit Videostudien."

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Fitness spricht für Hoffenheim

Das Thema Fitness beschäftigt auch die Spieler des FC Bayern. Eben diese fehlt noch nach der kräftezehrenden WM. Doch allmählich muss der Klub eine Serie starten, um in der Tabelle  nicht zu weit zurückzufallen. Immerhin beträgt der Rückstand der Bayern auf den Zweiten Hoffenheim bereits fünf Punkte, auf Spitzenreiter Mainz, die am kommenden Wochenende in München gastieren bereits sieben Zähler. 

"Das ist eine Kopfsache für alle Spieler. Und sie wissen, was passiert, wenn wir so wenig Punkte holen. Dann kommt der Druck von außen, von den Medien, vom Vorstand. Aber das ist auch logisch. Wir sind ein Spitzenmannschaft. Wir müssen oben stehen", ließ Trainer Louis van Gaal verlauten und richtete dann doch eine kleine Kampfansage Richtung Hoffenheim und Mainz. "Wir müssen damit beschäftigt sein, sechs Punkte zu holen. Das ist viel wichtiger als das immer zu sagen. Wir müssen einfach abwarten."

Die größten Giftpfeile zwischen Bayern und Hoffenheim aus dem Jahre 2008. Klicken Sie sich durch die Foto-Show

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