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Jordan : "Ich würde Schumacher feuern"

28.09.2010, 09:43 Uhr | t-online, motorsport-total.com, Motorsport-Total.com, t-online.de

Jordan würde Schumacher feuern. In der Kritik: Michael Schumacher (Foto: imago)

In der Kritik: Michael Schumacher (Foto: imago)

Eddie Jordan schießt sich auf Michael Schumacher ein. Vor wenigen Tagen sorgte der Ire mit Spekulationen für Wirbel, dass sein ehemaliger Schützling im kommenden Jahr nicht mehr fahren wird. Nun legt Jordan, um knackige Aussagen nicht verlegen, nach: "Ich würde Michael feuern, denn er ist eindeutig nicht gut genug. Er ist nicht einmal annährend auf dem Niveau seines Teamkollegen", zitiert "motorsport-total" den 62-Jährigen.

Er sehe in Schumacher nach wie vor für den "schnellsten und brilliantesten Fahrer" der Grand-Prix-Geschichte. Nun aber gestehe sich der siebenmalige Weltmeister ein, mit 41 nicht mehr so schnell zu sein wie mit 21. Aus dem Grund hält Jordan auch das Mercedes-Stallduell Nico Rosberg gegen Schumacher für das "eindeutigste im gesamten Fahrerfeld."

Abgeschlagen auf dem zehnten Platz

Tatsächlich konnte Schumacher bisher die Erwartungen nicht erfüllen. Einige Experten waren vor der Saison überzeugt, dass der Rekordchampion erneut um den WM-Titel mitfahren kann. Doch schnell ist Ernüchterung eingetreten. Nun liegt Schumacher vier Rennen vor Saisonende abgeschlagen auf dem zehnten Gesamtrang und musste sich fast immer Rosberg geschlagen geben.

"Warum tut er sich das an"

Jordan glaubt zu wissen, dass Schumi desillusioniert wirke und seinen Dreijahresvertrag bei Mercedes nicht erfüllen und schon im kommenden Jahr aufhören wird. "Warum tut er sich das an, ich verstehe nicht, warum er sich da durchzwingt?" Eine weitere Saison im Silberpfeil hänge davon ab, "was für ein Auto Mercedes designed und wie gut die Reifen sind. Aber wenn das Auto nicht gut genug ist, wird er nicht weitermachen", sagte Jordan.

"Michael denkt nicht ans Aufhören"

Schumachers Management will von Rücktrittsgerüchten nichts wissen. Sprecherin Sabine Kehm betont immer wieder: "Michael hat nicht vor, am Jahresende aufzuhören. Er ist voll auf nächstes Jahr eingestellt."

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