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Sebastian Vettel hat Angst vor Absage des Südkorea-Rennens

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Absage in Südkorea? - ein Albtraum für Vettel

28.09.2010, 11:57 Uhr | t-online, motorsport-total.com, Motorsport-Total.com, t-online.de

Sebastian Vettel hat Angst vor Absage des Südkorea-Rennens. Sebastian Vettel hofft sehnlich auf die Austragung des Südkorea-Rennens (Foto: imago)

Sebastian Vettel hofft sehnlich auf die Austragung des Südkorea-Rennens (Foto: imago)

Sebastian Vettel dürfte die Nachricht mit Schrecken vernommen haben: Dem Großen Preis von Südkorea am 24. Oktober droht die Absage. Für den ehrgeizigen 23-Jährigen Red-Bull-Piloten, dessen Formkurve auf der Saison-Zielgeraden wieder nach oben zeigt, wäre dies im WM-Kampf ein Albtraum. Ihm blieben nur noch drei statt vier Rennen, um seinen 21-Punkte-Rückstand auf Teamkollege Mark Webber aufzuholen.

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone musste am Montag kleinlaut zugeben, dass die Austragung des GP von Südkorea mehr als fraglich ist. "Es ist eine Frage, ob wir das Rennen absagen oder nicht."

Asphaltabschnitte fehlen noch

Die Bauarbeiten an der Strecke in Yeongam, viereinhalb Autostunden von Seoul entfernt, haben sich mittlerweile um Monate verzögert. Noch immer fehlen Asphaltabschnitte, der Kurs konnte bislang noch nicht offiziell abgenommen werden. Nach Angaben des Automobil-Weltverbandes FIA soll nun Renndirektor Charlie Whiting am11. Oktober die Strecke  inspizieren und freigeben.

80 Punkte müssten für den Titel reichen

Findet das Rennen in Südkorea tatsächlich statt, hat Vettel auch schon einen WM-Plan. Zwei Siege will er holen und zweimal als Dritter auf dem Podest landen. Das wären 80 Punkte, die für den Titel reichen müssten. Am besten wäre es natürlich, alle Rennen zu gewinnen und damit die maximalen 100 Zähler einzufahren. "Das ist möglich“, zitiert die "Bild"-Zeitung Vettel. Aber eben nur bei vier Rennen.

"Wir werden keine Probleme haben"

Die Südkoreaner geben derweil Entwarnung. "Wir werden keine Probleme haben, das Rennen am 24. Oktober durchzuführen. Die Arbeiten sind fast vollständig erledigt", sagte ein Sprecher des örtlichen Veranstalters KAVO. Diese Nachricht dürfte Vettel mit Wohlwollen vernommen haben.

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