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Mercedes GP hält für 2011 an Schumacher und Rosberg fest

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Mercedes GP  

Haug: "Fahren auch 2011 mit Michael und Nico"

30.09.2010, 11:08 Uhr | t-online.de, t-online.de

Mercedes GP hält für 2011 an Schumacher und Rosberg fest. An diesen beiden wird nicht gerüttelt: Michael Schumacher (li.) und Nico Rosberg (Foto: imago)

An diesen beiden wird nicht gerüttelt: Michael Schumacher (li.) und Nico Rosberg (Foto: imago) (Quelle: imago)

Die erste Saison nach dem Weltmeistertitel von Brawn GP hatte man sich bei Mercedes GP sicher anders vorgestellt. Vor allem von Rückkehrer Michael Schumacher, immerhin siebenmaliger Weltmeister und Halter diverser Rekorde innerhalb der Formel 1, versprach man sich einiges.

Doch der Kerpener liegt in der Fahrer-Wertung abgeschlagen auf Rang zehn, sein Teamkollege Nico Rosberg ist immerhin Siebter. Für das Team aber lange kein Grund, an dieser Fahrerpaarung etwas zu ändern. "Wir fahren auch 2011 mit Michael und Nico", wurde Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug vom Kölner "Express" zitiert.

Erst Entlassungen, dann Neueinstellungen

Von Friede, Freude oder gar Eierkuchen kann aber bei Weitem nicht die Rede sein. "Wir werden für 2011 einen Schritt machen", so Haug weiter. "Und natürlich werden wir uns mit unseren Mitarbeitern so stark wie nur möglich aufstellen, was auch Neueinstellungen beinhalten kann."

Neueinstellungen müssten allerdings Entlassungen vorausgehen. Ab der kommenden Saison gilt gemäß FIA-Reglement eine maximale Teamstärke von 400 Mitarbeitern.

Haug: "Wir sind manchmal etwas grantig"

Dass es innerhalb der Mannschaft Spannungen gibt, wollte Haug nicht abstreiten. "Wir wissen eben, wie sich Siege anfühlen, daher sind wir jetzt vielleicht manchmal etwas grantig." Deshalb allerdings auf die Dienste von Ross Brawn zu verzichten, das stehe nicht zur Diskussion. "Wir glauben an Ross und sein Team."

Brawn selbst zu, unter seinen Möglichkeiten gearbeitet zu haben: "Wir haben viel ausprobiert und nicht erhalten, was wir uns davon erhofft haben." Brawn fordert mehr Geld von Mercedes, doch da stößt er auf taube Ohren. "Natürlich könnten wir noch 10 Millionen Euro mehr in die Formel 1 stecken, wollen wir aber nicht."

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