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2. Bundesliga: Aufsteiger Aue steigt auf Relegationsplatz drei

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7. Spieltag - Sonntagsspiele  

Aue entert den Relegationsplatz zur Bundesliga

03.10.2010, 15:53 Uhr | t-online.de, t-online.de

2. Bundesliga: Aufsteiger Aue steigt auf Relegationsplatz drei. Kollektiver Jubel bei Erzgebirge Aue. (Foto: dpa)

Kollektiver Jubel bei Erzgebirge Aue. (Foto: dpa)

Aufsteiger Erzgebirge Aue bleibt die größte Überraschung der noch jungen Saison der 2. Bundesliga. Mit dem 3:2 im Spitzenspiel gegen den hoch gewetteten Gast aus Augsburg stiegen die Sachsen am siebten Spieltag auf Relegationsplatz drei. Nur eine Niederlage befleckt bislang die Weste der Auer. Weniger zu lachen hatten am 20. Jahrestag der Deutschen Einheit die anderen beiden Vertreter aus dem Osten. Energie Cottbus verlor beim FSV Frankfurt nach 1:0-Führung mit 2:3. Mit einem Sieg hätten die Cottbuser nach Punkten zu Tabellenführer Hertha BSC aufgeschlossen. Deren Berliner Stadtrivale Union kam mit einem 0:1 aus München vom TSV 1860 zurück.

Die Löwen verkürzten ihren Abstand zur Tabellenspitze auf drei Zähler und haben - wie Aue - vier Mal nacheinander nicht verloren.

Augsburg nutzt die Führung in Aue nichts

Im Erzgebirge hängt der Himmel nach den Toren von Thomas Paulus (Foulelfmeter, 41.), Adil Lachheb (44.) und Jan Hochscheidt (51.) weiter voller Geigen. Augsburg unterlag trotz der beiden Treffer seines erfahrenen Torjägers Michael Thurk (12. und 85. Minute, Foulelfmeter). Als Siebter hinken die Schwaben sechs Punkte hinter der Spitze her. Und Tabellenführer Hertha BSC empfängt zum Abschluss des Spieltages erst noch Aachen (morgen ab 20 Uhr im t-online.de Live-Ticker).

Cottbus bemüht sich vergebens

Ähnlich spannend wie in Aue entwickelte sich die Partie im Frankfurter Volksbank-Stadion. Mit der Option, mit einem hohen Sieg gar Tabellenerster zu werden, startete der Gast aus Cottbus vielversprechend in die Begegnung am Main. Rok Kronaveter traf nach 17 Minuten. Sascha Mölders (47.) und Markus Brzenska (50., Eigentor) drehten das Geschehen zu Gunsten der Hessen. Mölders setzte in der 76. Minute mit seinem zweiten Treffer noch einen drauf, aber nur vermeintlich den Schlusspunkt. Per Hinterkopf brachte der Ex-Dortmunder Uwe Hünemeier in der 80. Minute Cottbus zurück ins Spiel. Bei allem folgenden Bemühen der Lausitzer blieb es aber beim knappen Frankfurter Erfolg.

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