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Kimi Räikkönen: Kein Formel-1-Comeback mit Renault

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Renault  

Räikkönen enttäuscht von den Renault-Verantwortlichen

06.10.2010, 10:40 Uhr | t-online, t-online.de

Kimi Räikkönen: Kein Formel-1-Comeback mit Renault. Geht nicht für Renault an den Start: Kimi Räikkönen (Foto: xpb.cc)

Geht nicht für Renault an den Start: Kimi Räikkönen (Foto: xpb.cc) (Quelle: xpb)

Jetzt ist es amtlich: Kimi Räikkönen wird nicht als Fahrer für Renault in die Formel 1 zurückkehren. In einem Interview mit der finnischen Tageszeitung "Turun Sanomat" sagte der Iceman: "Ich habe nie ernsthaft in Erwägung gezogen, für Renault zu fahren." Er könne zu 100 Prozent versichern, in der kommenden Saison nicht für den französischen Rennstall ins Cockpit zu steigen.

Vielmehr sei er enttäuscht, dass das Team "meinen Namen für sein eigenes Marketing" verwendet hat. Räikkönen war bei Renault seit Längerem im Gespräch. "Er ist auf unserem Radar, weil er uns kontaktiert hat", sagte Renault-Teamchef Eric Boullier dem Fachmagazin "Autosport".

Renault verlangt Motivation und Ernsthaftigkeit

Nach dem Großen Preis von Belgien gab es einen Kontakt zwischen den beiden Parteien. Im Nachgang überlegten die Renault-Verantwortlichen, einen Deal mit dem Weltmeister von 2007 auszuklügeln. Voraussetzung: Räikkönen hätte glaubhaft unter Beweis stellen müssen, die nötige Motivation und Ernsthaftigkeit für ein Comeback zu haben.

Doch bevor die Verhandlungen so richtig ins Rollen kamen, trat der Finne nun auf die Bremse. Das, was Renault ihm angeboten habe, sei nicht in seinem Interesse.

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Petrov nun wieder erster Anwärter auf freies Cockpit

Einen wird die Nachricht allerdings freuen: Durch Räikkönens Absage ist der Platz neben Robert Kubica weiterhin frei. Und auf genau den ist Vitaly Petrov nun wieder der erste Anwärter. Der Russe muss allerdings in den noch ausstehenden Rennen zeigen, dass er die Qualität besitzt, die das Team sucht.

Petrov konnte in seiner ersten Formel-1-Saison bislang nicht überzeugen. Sein bestes Resultat war ein 5. Rang in Ungarn. In der Fahrerwertung liegt er derzeit auf Platz 13. Eine Vertragsverlängerung mit dem Russen sei laut Boullier dennoch die "erste Option".

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