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Vettel und Webber dominieren im freien Training von Suzuka

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Freitags-Training in Suzuka  

Red Bull dominiert das Geschehen in Suzuka

08.10.2010, 07:23 Uhr | t-online.de, t-online.de

Vettel und Webber dominieren im freien Training von Suzuka. Unterwegs im Red-Bull-Boliden: Sebastian Vettel (Foto: dpa)

Unterwegs im Red-Bull-Boliden: Sebastian Vettel (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Interessanter Auftakt zum Großen Preis von Japan: Die beiden Red-Bull-Piloten Sebastian Vettel und Mark Webber fahren an diesem Wochenende in einer eigenen Liga. In beiden Trainingssessions auf dem Suzuka International Racing Course hatten sie das Fahrerfeld fest im Griff. Im Rennen am Sonntag dürfte es schwer werden, an ihnen vorbeizukommen.

Im ersten Durchgang lagen gleich sechs der sieben deutschen Fahrer unter den Top Ten. Lewis Hamilton krachte derweil in eine Streckenbegrenzung. Verfolgen Sie das dritte freie Training morgen ab 3.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker!

Vettel braucht Siege und jede Menge Punkte

Der Große Preis von Japan ist so etwas wie der Startschuss für ein unglaublich spannendes Saisonfinale. Neben Sebastian Vettel dürfen sich noch weitere vier Piloten ernsthaft Hoffnungen auf den WM-Titel machen. Mark Webber (Red Bull Racing), Fernando Alonso (Ferrari) und die beiden McLaren-Piloten Lewis Hamilton und Jenson Button werden es dem Deutschen nicht leicht machen, sich als jüngster Weltmeister aller Zeiten in die Formel-1-Geschichtsbücher einzutragen.

Vettel muss die Konkurrenten allerdings komplett ausblenden, will er sich am Ende der Saison krönen lassen. Er muss Siege einfahren, Punkte sammeln, nur so kann er sein großes Ziel erreichen.

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Hamilton kracht in Streckenbegrenzung

Das erste freie Training stand ganz im Zeichen der deutschen Fahrer. Gleich sechs der sieben Piloten, die unter schwarz-rot-goldener Flagge unterwegs sind, schafften es unter die Top Ten. Neben Sebastian Vettel, der zusammen mit seinem Teamkollegen Mark Webber eindrucksvoll die Stärke des Red-Bull-Boliden unter Beweis stellte, waren Adrian Sutil, Nico Hülkenberg, Michael Schumacher, Nick Heidfeld und Nico Rosberg ganz vorne mit von der Partie. Einzig Timo Glock musste sich erwartungsgemäß mit einem der hinteren Ränge begnügen.

Ein Silberpfeil am Haken (Foto: Reuters)Ein Silberpfeil am Haken (Foto: Reuters)Während sich das Red-Bull-Duo in Sachen Titelkampf eine große Tasse Selbstvertrauen gönnte, lieferte Lewis Hamilton ein eher trauriges Bild ab. Der Weltmeister von 2008, der in den vergangenen zwei Rennen jeweils nach einem Unfall ausfiel und dadurch wichtige Punkte im WM-Kampf verlor, leistete sich einen folgenschweren Fehler. In der Kurve vor der Unterführung kam der Brite von der Piste ab und krachte seitlich in die Streckenbegrenzung. Der schwer beschädigte Silberpfeil musste von den Streckenposten geborgen werden.

Wechsel auf weiche Reifen bringt Bewegung ins Klassement

Der zweite Durchgang des Tages begann, wie der erste aufhörte: Hamilton schaute aus der Box zu, und Vettel und Webber lagen unangefochten an der Spitze des Zeitentableaus. Die Konkurrenz, angeführt von Ferrari-Pilot Fernando Alonso, lag über eine halbe Sekunde hinter den beiden. Die Reihenfolge war natürlich nicht in Stein gemeißelt, und so schoben sich zwischenzeitlich Vitaly Petrov und Sutil vor Alonso. Als dann schließlich die weichere der beiden Reifenmischungen von den Teams getestet wurde, kam noch einmal mächtig Bewegung in das Gefüge.

Bei seinem ersten Ritt auf den weichen Pneus drückte Webber die Rundenzeit direkt unter die Marke von 1:32 Minuten - und machte deutlich, dass an diesem Wochenende kaum ein Weg an den roten Bullen vorbeiführen wird. Vettel fuhr sogar noch schneller, und das trotz reichlich Verkehr auf der Piste.

Hamiltons Auto wird repariert, Schumacher wird Achter

Rund sieben Minuten vor Schluss es hatten Hamiltons Mechaniker tatsächlich geschafft, dessen Boliden wieder auf die Strecke zu kriegen. Während Vettel und Webber nicht mehr einzuholen waren, landete Hamilton am Ende auf Rang 13. Schumacher belegte Platz acht vor Sutil, Hülkenberg und Rosberg. Nick Heidfeld kommt nicht über Rang 15 hinaus.

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