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Regen sorgt für chaotischen Samstag in Suzuka

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Samstagstraining in Suzuka  

Regen sorgt für chaotischen Samstag in Suzuka

09.10.2010, 07:46 Uhr | t-online.de, t-online.de

Regen sorgt für chaotischen Samstag in Suzuka. Unfahrbare Bedingungen: Timo Glock unterwegs im Regen von Suzuka (Foto: dpa)

Unfahrbare Bedingungen: Timo Glock unterwegs im Regen von Suzuka (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Papierschiffchen in der Boxengasse, Pokerrunden in der Box von Virgin Racing: Der Samstag im japanischen Suzuka hatte etwas Unwirkliches. Aufgrund des anhaltenden Starkregens wurde zunächst das Abschlusstraining auf dem International Racing Course förmlich weggespült. Dann musste schließlich auch das Qualifying abgesagt werden. Die besten Fotos des Tages finden Sie hier! (Video: Qualifying wegen Regens abgesagt)

Nach dreimaligem Verschieben des Starts um jeweils 30 Minuten, entschied die Rennleitung um FIA-Mann Charlie Whiting, das Zeitfahren auf den morgigen Sonntag zu verlegen. Das Qualifying wird um 10 Uhr Ortszeit ausgetragen, die offizielle Bestätigung steht aber noch aus. Sie können das Geschehen dann morgen früh ab 2.45 Uhr deutscher Zeit im t-online.de Live-Ticker verfolgen!

Alguersuari: "Wie auf Eis zu fahren"

Der starke Regen verwandelte die Strecke schon am Morgen in eine Art Wildwasserbahn. Kleine Bäche flossen über den Asphalt und machten das Fahren zu einer wahren Rutschpartie. Jaime Alguersuari, der neben Timo Glock der einzige Pilot war, der eine gezeitete Runde fuhr, beschrieb es wie folgt: "Da, wo das Wasser über die Strecke läuft, fühlt es sich an, wie auf Eis zufahren."

Der Rest des Feldes traute sich zwar auch raus, mehr als eine oder zwei Installationsrunden drehte aber niemand. Die Gefahr eines Unfalls war einfach zu groß, und angesichts des anstehenden WM-Finales wollte keines der Teams zu viel riskieren.

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Mayländer und Wurz checken die Strecke

Das Wetter änderte sich im Laufe des Tages nicht merklich, und auch die Vorhersagen stimmten die Protagonisten alles andere als optimistisch. Und so kam es, wie es kommen musste. Die Ampel in der Boxengasse schaltete nicht auf grün, das Qualifying konnte wegen der Streckenverhältnisse nicht gestartet werden.

Stattdessen steuerte Bernd Mayländer das Safety Car mehrfach auf den Rundkurs, um zusammen mit Ex-Formel-1-Pilot Alexander Wurz die Strecke in Augenschein zu nehmen. Anhand ihrer Beurteilungen wurde der Start dreimal um je 30 Minuten verschoben, ehe das Zeitfahren für den heutigen Tag gänzlich abgesagt wurde.

Die Geschichte wiederholt sich

Das Qualifying findet nun am morgigen Rennsonntag statt. Ein ähnliches Vorgehen gab es bereits 2004, ebenfalls in Japan, als wegen eines drohenden Taifuns das Qualifying vertagt wurde.

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