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Werder Bremen besiegt den SC Freiburg

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Werder Bremen - SC Freiburg  

Bremen kämpft sich langsam nach oben

16.10.2010, 17:28 Uhr | dpa, dpa

Werder Bremen besiegt den SC Freiburg. Torsten Frings (Mitte) im Zweikampf mit Freiburg Ömer Toprak. (Foto: dpa)

Thorsten Frings (Mitte) im Zweikampf mit Freiburg Ömer Toprak. (Foto: dpa)

Werder Bremen hat die Aufholjagd in der Bundesliga fortgesetzt. Mit einem verdienten 2:1 (1:0) gegen den "Lieblingsgegner" SC Freiburg setzten sich die schlecht gestarteten Bremer ins Mittelfeld ab. Nationalspieler Aaron Hunt (33. Minute) mit seinem ersten Saisontor sowie Hugo Almeida (73.) mit seinem fünften Treffer entschieden vor 34.500 Zuschauern eine mittelmäßige Partie, in der Julian Schuster (62.) der zwischenzeitliche Ausgleich für die Gäste gelang.

Das Team von Freiburgs Trainer Robin Dutt konnte den Ausfall von mehreren Leistungsträgern nicht ersetzen. Die Breisgauer verhinderten zwar ein ähnliches Debakel wie in den zurückliegenden zwei Partien in Bremen, die sie mit 1:4 und 0:4 verloren hatte. Den Nachweis einer Spitzenmannschaft blieb Freiburg aber schuldig. Auch Werder zeigte spielerisch keine Glanzleistung, nach den Turbulenzen um die teilweise eingefrorenen Gehälter konnte das von Trainer Thomas Schaaf neu formierte Team aber zumindest kämpferisch überzeugen.

Verletzte Stammkräfte kehren zurück

In Torsten Frings, Clemens Fritz und Hugo Almeida kehrten drei schmerzlich vermisste Stammspieler in die Bremer Startelf zurück. Torjäger Claudio Pizarro saß zunächst auf der Bank. Ohne den Peruaner hakte das Werder-Angriffsspiel gegen die früh störenden Freiburger. Die Gäste versteckten sich nicht. Bereits nach zwei Minuten prüfte Cedrick Makiadi mit einem Schuss Tim Wiese im Bremer Tor. Der Keeper war auch bei einer gefährlichen Aktion des quirligen Daniel Caligiuri (27.) auf dem Posten.

Die besten Werder-Chancen resultierten aus Freiburger Abwehrfehlern. Nach einem kapitalen Schnitzer von Kapitän Oliver Barth (10.) konnten Marco Marin und Hugo Almeida das Geschenk nicht nicht nutzen. Besser machte es Aaron Hunt. Er scheiterte zunächst mit einem Heber (13.), schaltete aber nach einer zu kurzen Abwehr von Ömer Toprak blitzschnell. Seine sehenswerte Direktabnahme bescherte Werder die verdiente Pausenführung.

Pizarros Einwechslung macht sich bezahlt

Nach dem Wechsel sorgte zunächst Schuster mit dem überraschenden Ausgleich für Ernüchterung auf den Rängen. Die Werder-Fans forderten lautstark die Einwechslung von Pizarro. Der Top-Stürmer kam, sah, flankte und der Portugiese Hugo Almeida erzielte das Siegtor. Der Freiburger Kisho Yano vergab in der Nachspielzeit den möglichen Ausgleich.

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