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Mainzer Himmelstürmer straucheln gegen Hamburg

16.10.2010, 15:22 Uhr | t-online.de, t-online.de

Mainzer Himmelstürmer straucheln gegen Hamburg. Joris Mathijsen (li.) im Duell mit Adam Szalai. (Foto: Reuters)

Joris Mathijsen (li.) im Duell mit Adam Szalai. (Foto: Reuters)

Am achten Bundesliga-Spieltag hat es den FSV Mainz 05 erwischt. Gegen den Hamburger SV verlor das Team von Thomas Tuchel vor heimischer Kulisse mit 0:1 und muss somit Borussia Dortmund die Tabellenführung überlassen. Während der FC Bayern mit einem Rumpfteam gegen Hannover 96 mit 3:0 gewinnen konnte, spitzt sich die Situation bei Schalke 04 und in Stuttgart immer mehr zu. Der Krisengipfel endete 2:2. Im Samstagabendspiel bewies Bayer Leverkusen beim VfL Wolfsburg Moral. Die Rheinländer verwandelten einen 0:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg.

Die Himmelstürmer aus Mainz verpassten mit der Niederlage den alleinigen Bundesliga-Startrekord. Paolo Guerrero vermasselte den Rheinhessen mit seinem Treffer in der 89. Minute die große Party. Mit nunmehr 21 Punkten rangieren die 05er jetzt auf Platz zwei hinter der punktgleichen Borussia aus Dortmund, die bereits am Vortag mit 2:1 beim 1. FC Köln gewinnen konnten.

Gomez ballert sich aus der Krise

Erfolgreich war auch der FC Bayern. Dabei war Mario Gomez der gefeierte Mann in der Allianz Arena. Der Stürmer erzielte beim 3:0 (1:0)-Sieg gegen Hannover 96 alle drei Tore für den deutschen Rekordmeister. Der mit einem Rumpfteam angetretene amtierende Meister tat sich lange Zeit schwer gegen die Niedersachsen, doch Gomez machte an diesem Nachmittag den Unterschied.

Während im fernen München vorerst durchgeatmet werden kann, spitzt sich die Lage bei Schalke 04 und dem VfB Stuttgart weiter zu. Im Krisen-Gipfel gab es beim 2:2 (1:1) keinen Sieger. Die Schwaben dümpeln mit Neu-Coach Jens Keller somit immer noch auf dem letzten Tabellenplatz herum. Schalke rangiert auf Rang 16. Die Tore für die Gastgeber erzielten Edu und Klaas-Jan Huntelaar. Für die Gäste trafen Timo Gebhart und Martin Harnik.

Im Duell der Werksklubs sah der VfL Wolfsburg bereits wie der sichere Sieger aus. Nach Toren von Diego und Grafite lagen die Wölfe klar in Führung, ehe Simon Rolfes und Arturo Vidal die Rheinländer doch noch auf die Siegerstraße brachten.

St. Pauli kann auch zu Hause gewinnen

Aufatmen bei Werder Bremen. Die Nordlichter zitterten sich gegen den SC Freiburg zu einem 2:1 (1:0)-Erfolg und konnten somit vorerst die Talfahrt stoppen. Hugo Almeida sorgte bei den krisengeschüttelten Bremen mit seinem Siegtreffer in der 73. Minute für Erleichterung. Zum ersten Heim-Dreier kam der FC St. Pauli. Die Hanseaten gewannen gegen den 1. FC Nürnberg in einer abwechslungsreichen Partie mit 3:2 (1:0). Florian Bruns netzte in der 82. Minute zum vielumjubelten Siegtreffer ein.

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