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1. FC Kaiserslautern bittet Eintracht Frankfurt zum Südwest-Derby - Hoffenheim erwartet Gladbach

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FCK bittet zum Südwest-Derby - Hoffenheim fordert Gladbach

16.10.2010, 23:08 Uhr | t-online.de, dpa, dpa, t-online.de

1. FC Kaiserslautern bittet Eintracht Frankfurt zum Südwest-Derby - Hoffenheim erwartet Gladbach. Hofft gegen Eintracht Frankfurt auf die Trendwende: Erwin Hoffer. (Foto: imago)

Hofft gegen Eintracht Frankfurt auf die Trendwende: Erwin Hoffer. (Foto: imago)

Eintracht Frankfurt will das erste Bundesliga-Gastspiel (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) auf dem gefürchteten Betzenberg seit knapp fünf Jahren zu einem Festtag machen, Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern seine Negativserie von fünf sieglosen Spielen stoppen. Doch im Vordergrund des brisanten Südwest-Derbys steht der gemeinsame Wunsch der alten Rivalen nach einem friedlichen Fußball-Fest.

"Ich habe keine Sorge, dass etwas passiert. Ich rechne nicht damit, dass es zu Ausschreitungen kommt", erklärte Eintracht-Trainer Michael Skibbe. "Die Kundgebungen von einigen sogenannten Fans aus Frankfurt haben nichts mit Fußball zu tun und berühren uns nicht", meinte sein FCK-Kollege Marco Kurz.

Skibbe: "Unsere Fans haben uns immer fantastisch unterstützt"

Der Wirbel um mögliche Krawalle, die von einigen Ultras via Internet angekündigt wurden, hat die Eintracht in der Vorbereitung zwar beschäftigt, aber nicht beeinflusst. "Die Gewalt-Aufrufe haben wir natürlich nicht erfreut aufgenommen. Aber unsere Fans haben uns immer fantastisch unterstützt. 99 Prozent der Anhänger, die uns begleiten, stehen voll hinter dem Verein. Der Rest sind Außenseiter", sagte Skibbe.

Frankfurt reist selbstbewusst auf den Betzenberg

Nach den Siegen gegen den 1. FC Nürnberg (2:0) und beim VfB Stuttgart (2:1) ist das Selbstbewusstsein der Frankfurter groß. Auch die Statistik macht Mut: Beim letzten Auftritt in der Pfalz am 14. Dezember 2005 siegten die Hessen mit 2:1. Ein ähnliches Ergebnis schwebt Skibbe auch dieses Mal vor. "Hoffentlich spielen wir gut und konzentriert genug, damit uns das gelingt", meinte der 45-Jährige.

Die Hausherren wollen ihre Negativserie mit aller Macht beenden. "Wir wollen alles für einen Sieg geben, von Beginn an Dominanz aufbauen und noch kämpferischer auftreten", sagte Kurz. Auch Mannschaftskapitän Martin Amedick sieht das 40. Bundesliga-Gastspiel der Frankfurter im Fritz-Walter-Stadion ausschließlich als sportliche Herausforderung. "Ich hoffe auf eine schöne Atmosphäre im ausverkauften Stadion. Wir werden mit Leidenschaft und Siegeswillen ins Spiel gehen." Kurz erwartet von seinen Mannen "Hunger und Gier".

Hoffenheim fordert Gladbach

Auch 1899 Hoffenheim plant fest mit einem Heimsieg. Nach vier sieglosen Spielen kennt Trainer Ralf Rangnick für die Begegnung gegen den Tabellen-15. Borussia Mönchengladbach (ab 17.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) nur ein Ziel. "Wir wollen und müssen die Partie unter allen Umständen gewinnen", sagte der 52-Jährige.

Rangnick: "Wir müssen stabil stehen"

"Wir müssen sie in der Abwehr knacken. Wir brauchen den Dreier", forderte Mittelfeldmotor Sejad Salihovic großes Engagement. Die Mönchengladbacher Defensive ist ebenso verwundbar wie die der Hoffenheimer. "Wir müssen stabil stehen", meinte Rangnick. Er hofft, das die erneute Umstellung in der Defensive Früchte trägt. "Wir könnten mehr Punkte haben. Aber wir haben dreimal auswärts gespielt und hatten hier die Bayern zu Gast", erklärte der 1899-Trainer die bisher erreichten elf Punkte aus sieben Spielen.

Gebangt wird im Kraichgau noch um den Einsatz von Gylfi Sigurdsson. Der Isländer laboriert an einer Wadenverletzung. "Die Chancen stehen 50:50", meinte Rangnick. Sollte Sigurdsson rechtzeitig fit werden, müsste der zuletzt ein wenig schwächelnde Peniel Mlapa auf die Bank. Die droht auch Tobias Weis, denn Rangnick hat die Rückkehr von Sebastian Rudy eingeplant.

M'gladbach plagen Verletzungssorgen

Die Borussia muss auf Patrick Herrmann verzichten. Der U 21-Nationalspieler laboriert immer noch an den Folgen einer Muskelverletzung aus dem letzten Spiel gegen den VfL Wolfsburg. Zudem stehen Trainer Michael Frontzeck weiterhin die Abwehrspieler Dante, Tony Jantschke (beide verletzt) und Roel Brouwers (gesperrt) nicht zur Verfügung. Auch für Karim Matmour kommt ein Einsatz noch zu früh.

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