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Eintracht Frankfurt besiegt Kaiserslautern im Südwestderby

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Hoffenheim bezwingt Gladbach - Eintracht gewinnt Derby

17.10.2010, 16:41 Uhr | dpa, t-online.de, dpa, t-online.de

Eintracht Frankfurt besiegt Kaiserslautern im Südwestderby. Demba Ba (Mitte) von Hoffenheim jubelt nach seinem Tor zum 2:1 mit Sejad Salihovic (li.). (Foto: dpa)

Demba Ba (Mitte) von Hoffenheim jubelt nach seinem Tor zum 2:1 mit Sejad Salihovic (li.). (Foto: dpa)

Demba Ba hat eine Krise bei 1899 Hoffenheim abgewendet und die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick nach vier sieglosen Spielen wieder jubeln lassen. Dank eines Kraftakts in der zweiten Halbzeit setzten sich die Badener verdient mit 3:2 (0:1) gegen Borussia Mönchengladbach durch.

Vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena glich Ba nur 30 Sekunden nach der Pause die Gäste-Führung durch Rául Bobadilla (12. Minute) aus. Ein Eigentor von Anderson (67.) und der verwandelte Strafstoß von Sejad Salihovic (82.) stürzten Gladbach endgültig in den Tabellenkeller. Bei den Gästen sahen Juan Arango (62.) und Sebastian Schachten (82.) die Rote Karte. Mohamadou Idrissou (90.+1) sorgte für den Endstand.

Gladbach verpasst die geforderte "kleine Serie"

Auch an den Treffern zwei und drei hatte Ba entscheidenden Anteil. Beim Führungstor bedrängte er Anderson erfolgreich, vor dem 3:1 konnte er von Schachten nur per Foul gestoppt werden. Ohne Dante, Patrick Herrmann und den gesperrten Roel Brouwers verpasste Gladbach die von Vizepräsident Rainer Bonhof geforderte "kleine Serie" und wartet trotz guter erster Halbzeit auch nach dem siebten Anlauf auf einen Pflichtspielsieg gegen Hoffenheim.

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Eintracht gewinnt Südwest-Derby

In der ersten Sonntagsbegegnung hieß es Derby-Zeit: Dank Torjäger Theofanis Gekas hat Eintracht Frankfurt im 77. Südwest-Gipfel den Betzenberg erfolgreich gestürmt. Mit dem verdienten 3:0 (1:0) beim 1. FC Kaiserslautern feierten die Hessen bereits den dritten Erfolg nacheinander in der Bundesliga. Zugleich verlängerten sie dadurch die Negativserie der roten Teufel, die seit nunmehr sechs Spielen sieglos sind.

Vor 49.780 Zuschauern im ausverkauften Fritz-Walter-Stadion ebnete der Grieche Gekas mit seinen Saisontoren sechs (45.) und sieben (67.) den Weg zum dritten Auswärtssieg dieser Saison. Der eingewechselte Alexander Meier steuerte das 3:0 (83.) bei. Lauterns Torjäger Srdjan Lakic war mit einem Elfmeter an Eintracht Keeper Oka Nikolov (26.) gescheitert.

Tzavellas foult Lakic im Strafraum

Von Verunsicherung nach der jüngsten Negativserie war bei den Gastgebern nichts zu sehen - eher schon die oft bemängelte Abschlusssouveränität. In der 19. Minute verstolperte Clemens Walch aus aussichtsreicher Position, in der 26. Minute vergab Lakic sogar einen zu schwach geschossenen Elfmeter. Der Grieche Georgios Tzavellas hatte Lakic gefoult. Kaiserslautern investierte jetzt noch mehr und gab den Frankfurtern kaum noch Möglichkeiten zur Entfaltung.

Immerhin stimmte die defensive Ordnung bei der Eintracht, Offensivfußball war Mangelware - bis zur 45. Minute. Nach einem Ballverlust von Ivo Ilicevic im Mittelfeld veredelte Gekas nach einem Bilderbuch-Konter die zentimetergenaue Flanke seines Kapitäns Patrick Ochs. Es war der erste und einzige Schuss auf das Tor von Lauterns Schlussmann Tobias Sippel in Durchgang eins.

Gekas an der Spitze der Torjägerliste

Derart böse überrascht aufgeschreckt, kamen die Lauterer mental sichtlich angeschlagen aus der Kabine. Ganz anders die Eintracht. Ähnlich wie beim 2:1 in Stuttgart ergaben sich durch die Führung die gewünschten Räume, und ähnlich wie beim Triumph im Schwabenland spielten die Frankfurter ihre Kontertaktik eiskalt aus. Bei den Großchancen durch Marco Russ und Gekas (48.) rettete Sippel noch mit Weltklasseparaden, beim 0:2 durch Gekas war er machtlos. Gekas führt jetzt gemeinsam mit dem Freiburger Papiss Demba Cissé die Torschützenliste der deutschen Eliteklasse mit sieben Treffern an.

Fast wäre dem Tschechen Jan Moravek noch der Anschlusstreffer geglückt, doch Benjamin Köhler rettete mit dem Knie auf der Linie. Für die Entscheidung sorgte dann Alexander Meier, in der 83. Minute für Gekas gekommen - der starke Pirmin Schwegler hatte von der Torauslinie mustergültig zurückgelegt.

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