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Arminia Bielefeld bringt sich gegen Duisburg früh um alle Chancen

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Nach 15 Minuten war alles vorbei

18.10.2010, 22:15 Uhr | dpa, dpa

Arminia Bielefeld bringt sich gegen Duisburg früh um alle Chancen. Das 0:1 durch Yilmaz: Bielefelds Eilhoff hat keine Chance. (Foto: dpa)

Das 0:1 durch Yilmaz: Bielefelds Eilhoff hat keine Chance. (Foto: dpa)

Die Talfahrt von Arminia Bielefeld geht ungebremst weiter. Der Fußball-Zweitligist verlor auch gegen den MSV Duisburg und musste beim 1:3 (0:3) bereits die siebte Niederlage im achten Saisonspiel hinnehmen. Die Gäste legten schon dank einer starken Anfangsoffensive durch Sefa Yilmaz (4.), Srdjan Baljak (9.) und Bruno Soares (15.) den Grundstein für den Sieg und verbesserten sich in der Tabelle auf Rang drei. Für den Tabellenletzten Bielefeld gelang Arne Feick (51.) vor 10.260 Zuschauern nur der Anschlusstreffer.

Alle guten Vorsätze der seit Wochen sieglosen Bielefelder waren schon nach wenigen Minuten Makulatur. Drei Gegentreffer in den ersten 15 Minuten ließen keinen Raum für taktische Spielereien: Die Elf von Arminia-Trainer Christian Ziege musste früh alles nach vorne werfen. Doch gegen eine starke Duisburger Hintermannschaft kamen die Hausherren nur zu wenigen Torchancen.

Sportliche Krise und Finanzchaos

Erst nach dem Seitenwechsel konnte Feick (51.) den starken MSV-Schlussmann David Yelldell überwinden, doch die erhoffte Wende leitete der erste Saisontreffer des Mittelfeldspielers für Bielefeld nicht mehr ein. Zwar mühten sich die Hausherren in der Schlussphase, aber die Duisburger verwalteten mit viel Routine und wenig Aufwand ihren Vorsprung bis zum Abpfiff.

Derweil hat es auch in der Führungsetage der Arminen einen Rückschlag gegeben. Der Schatzmeister Andreas Mamerow war vor dem Spiel von seinem Amt zurückgetreten. Als Begründung nannte der Geschäftsmann ausschließlich private Gründe. Aufgrund der Erkrankung seines Geschäftspartners müsse er sich verstärkt um sein Unternehmen kümmern. Ein Nachfolger steht noch nicht fest. Die finanziell angeschlagenen Ostwestfalen hatten erst kurz vor Saisonbeginn und unter strikten Auflagen die neue Spiellizenz von der Deutschen Fußball-Liga erhalten.

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