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Bundesliga: Wolfsburg versinkt im Mittelmaß

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1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg  

Wolfsburg versinkt im Mittelmaß

23.10.2010, 17:29 Uhr | dpa, dpa

Der 1. FC Nürnberg hat seine neue Heimstärke auch gegen den im Mittelmaß versinkenden VfL Wolfsburg eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die Franken besiegten die Niedersachsen nach einer couragierten Leistung verdient mit 2:1 (1:1) und feierten nach den vorangegangenen Erfolgen gegen Schalke und Stuttgart den dritten Heimsieg in Serie.

Ilkay Gündogan (11. Minute) und der neu ins Team gekommene Mike Frantz (63.) erzielten vor 40.127 Zuschauern die Tore für die vor allem in der zweiten Spielhälfte couragiert angreifenden Nürnberger. VfL-Torjäger Grafite (28.) sorgte mit seinem sechsten Saisontor für den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich der Wolfsburger, die mit nur zehn Punkten aus neun Spielen in der Tabelle hinter Nürnberg (12) abrutschten. Das auf einer Position veränderte Club-Team von Trainer Dieter Hecking war bissiger und spielte forsch nach vorne - bei den Wölfen dagegen konnte insbesondere Spielmacher Diego nur wenige Akzente setzen - allein Grafite war stets gefährlich.

Folgenschwerer Fehler von Hasebe

Gäste-Trainer Steve McClaren gab dem Verlierer-Team der Vorwoche gegen Leverkusen (2:3) die Chance zur Wiedergutmachung. Doch bevor der VfL ins Spiel fand, lag er hinten. Hasebe verlor im eigenen Strafraum schlafmützig den Ball an FCN-Angreifer Julian Schieber, der Gündogan bediente, der platziert ins untere Eck zielte. Schon zuvor hatte der Club durch Mehmet Ekici zwei Chancen (3./10.).

Nach dem Rückstand kamen die Gäste besser ins Spiel. Das Sturmduo Edin Dzeko und Grafite machte auf sich aufmerksam. Kapitän Dzeko wurde aber abgeblockt (15.), dann verzog er aus guter Position (20.). Der eng abgeschirmte Diego leitete den Ausgleich ein, indem er Marcel Schäfer auf dem linken Flügel steil schickte. Dessen flache Hereingabe spitzelte der agile Grafite gekonnt ins Nürnberger Tor. Danach kam Hektik ins Spiel, gelungene Aktionen waren bis zur Pause Fehlanzeige, viele Unterbrechungen hemmten den Spielfluss.

Nürnberg entschlossener

Entschlossen kam Nürnberg zurück aus der Kabine: Mit schnell und direkt vorgetragenen Angriffen waren die Franken gefährlich, aber im Strafraum oft nicht zwingend genug. Eine Ausnahme war der fein herausgespielte erneute Führungstreffer; der starke Schieber passte überlegt auf Gündogan, nach dessen Zuspiel Frantz den Ball ins Tor verlängerte. In der 77. Minute hätte Schieber mit einem Kopfball fast das vorentscheidende 3:1 erzielt. Nürnberg war bis zum Schlusspfiff dem dritten Tor wesentlich näher - bis Dzeko in der Nachspielzeit traf, aber dabei klar im Abseits stand.

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