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Formel 1: Webber fährt schnellste Zeit, Vettel überzeugt noch nicht

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Mark Webber fährt die schnellste Zeit

22.10.2010, 08:30 Uhr | t-online.de, t-online.de

Formel 1: Webber fährt schnellste Zeit, Vettel überzeugt noch nicht. Schnellster im freien Training: Mark Webber (Foto: Reuters)

Schnellster im freien Training: Mark Webber (Foto: Reuters)

Das befürchtete Chaos auf der Rennstrecke blieb weitgehend aus. Bei den ersten beiden Trainingsläufen der Formel 1 zum Großen Preis von Südkorea gab es zwar den einen oder anderen kleinen Abflug von der Strecke. Doch spektakuläre Unfälle waren in Yeongam Fehlanzeige. Die üblichen Verdächtigen platzierten sich auf den vorderen Plätzen. Schnellster Fahrer war WM-Spitzenreiter Mark Webber. Er benötigte für seine schnellste Runde im Red Bull 1:37,942 Minuten. Dahinter landeten Fernando Alonso im Ferrari, McLaren-Mercedes-Pilot Lewis Hamilton und Robert Kubica (Renault). Sebastian Vettel war über 1,2 Sekunden langsamer als sein Teamkollege und landete auf Platz sieben. Das komplette Ergebnis des zweiten Trainings finden sie hier.

Vettel machte technische Probleme für sein schlechtes Abschneiden verantwortlich. "Wir hatten im zweiten Training schon in der ersten Runde mit den harten Reifen einen Plattfuß", erklärte er bei Sky. "Damit wussten wir, dass es ein Kompromiss wird. Wir mussten dann früh raus mit den weichen Reifen, das war wohl zu früh, die Strecke war noch nicht ganz bereit. Dann waren einige Kilometer zu viel auf den Reifen. Das hat man dann bis zum Ende gemerkt."

Formel 1 - Video 
"Schwierige Boxeneinfahrt"

Die neue Strecke in Südkorea ist raffiniert. Der Boxenstopp wird zur Bewährungsprobe. zum Video

Im ersten Training hatte Hamilton die Nase vorn. Allerdings waren die Zeiten da noch deutlich langsamer. Die Uhr stoppte bei Hamilton bei 1:40,887 Minuten. Der Brite verwies damit Kubica und Mercedes-Pilot Nico Rosberg auf die Plätze. Vettel war in seinem Red Bull rund eine halbe Sekunde langsamer als Hamilton und landete auf Platz vier vor Hamiltons Teamkollegen Jenson Button und Michael Schumacher. Webber im zweiten Red Bull landete auf Rang sieben. Wenig zu sehen war von Ferrari. Felipe Massa fuhr auf Platz zwölf, Fernando Alonso landete sogar noch drei Ränge dahinter. Dem zweimaligen Weltmeister fehlten über drei Sekunden auf Hamilton. Das komplette Ergebnis des ersten Trainings finden sie hier.

Alguersuari fährt die erste Bestzeit

Vorsichtig eroberten sich die Fahrer die neue Strecke. Die meisten Piloten drehten zunächst nur eine oder zwei Runden und fuhren dann wieder in die Box. Nur Jaime Alguersuari blieb draußen. Zur Belohnung wird seine Zeit von 2:20,611 Minuten für ewig als erste Bestmarke auf der neuen Strecke in den Geschichtsbüchern stehen. Rund 20 Minuten führte der Spanier die Wertung mangels Konkurrenz an, ehe Sakon Yamamoto ihn ablöste. Michael Schumacher war dann der erste Pilot, der in 1:53,458 die Zwei-Minuten-Marke knackte. Und die Zeiten purzelten weiter, bis Hamilton sich dann kurz vor Schluss die Bestzeit sicherte.

Wie erwartet hatten die Fahrer mit der neuen Strecke und dem gerade erst aufgetragenen Asphalt ihre Mühe. "Die Strecke ist sehr, sehr schmutzig, wirklich schmutzig und sehr, sehr rutschig", meldete Alguersuari über Boxenfunk. Diesen Eindruck bestätigte auch Jarno Trulli. "Das ist die rutschigste Strecke, auf der ich je gefahren bin", sagte der Routinier. Den ersten kleinen Ausflug leistete sich Sakon Yamamoto. Er sollte nicht der einzige Fahrer sein, dem der wenige Grip auf der Strecke zum Verhängnis wurde. Für den Abflug von Bruno Senna war allerdings wohl ein technischer Defekt verantwortlich. Die Radaufhängung hinten links war bei seinem Dallara-Cosworth gebrochen.

Yamamoto verursacht Unterbrechung

Die größte Aufregung im zweiten Durchgang gab es, als Yamamoto nach einem Dreher mitten auf der Strecke zum Stehen kam. Das Training musste kurz unterbrochen werden, da der Motor des Japaners dabei ausgegangen war. Ansonsten wechselte die Führung ständig munter hin und her, ehe sich Webber an die Spitze des Klassements setzte.

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