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Formel-1-Fahrer loben den neuen Kurs in Südkorea

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Formel 1 - Großer Preis von Südkorea  

Fahrer loben den neuen Kurs in Südkorea

22.10.2010, 12:33 Uhr | t-online.de, motorsport-total.com, t-online.de, Motorsport-Total.com

Formel-1-Fahrer loben den neuen Kurs in Südkorea. Nicht nur Timo Glock hat sich schnell mit der neuen Strecke in Südkorea angefreundet. (Foto: dpa)

Nicht nur Timo Glock hat sich schnell mit der neuen Strecke in Südkorea angefreundet. (Foto: dpa)

Der Nagel neben der Strecke und die Schlange in der Boxengasse sind Geschichte, jetzt zählt nur noch die Gegenwart. Auf der Strecke in Yeongam konzentrieren sich die Formel-1-Fahrer nur noch auf den Kampf um Sekundenbruchteile. Nach den ersten zwei Trainingseinheiten zum Großen Preis von Südkorea haben die Piloten sich an den Kurs gewöhnt.

"Wir hatten erwartet, dass das Gripniveau sehr niedrig sein würde, aber es war noch niedriger", sagte Sauber-Fahrer Nick Heidfeld. Aber nachdem sich etwas Gummi auf dem Asphalt gesammelt hatte, wurden die Rundenzeiten besser und die Begeisterung für die Strecke wuchs. "Ich finde es schön, dass hier oft eine Kurve auf die andere folgt. Bei solchen Kombinationen muss man die erste Kurve richtig erwischen, damit die nächste passt, und das gefällt mir."

Kritik an der Boxeneinfahrt

Auch Timo Glock brauchte nur wenige Runden, um sich mit dem Kurs vertraut zu machen. "Das geht relativ schnell. Eine Grundbasis hat man nach drei Runden und dann versucht man sich noch etwas auf die Strecke einzustellen, vor allem wegen des Gripniveaus", erklärte Virgin-Fahrer Timo Glock. Angetan vom Kursprofil ist Adrian Sutil. "Es ist eine sehr schöne Strecke und macht viel Spaß. Es gibt verschiedene Kurven, schnelle, langsame und lange Geraden. Es ist hier alles gefragt. Sie ist auch sehr flüssig und keine Stop-and-Go-Piste. Im zweiten und dritten Sektor gibt es viele Richtungswechsel und schnelle Kurven", sagte der Force-India-Pilot.

Einzig die Boxeneinfahrt bereitet den Fahrern sorgen. "Es ist auf jeden Fall eine schwierige Boxeneinfahrt. Ich finde es aber ganz interessant, es ist einmal etwas anderes. Man muss sich eben zusammenreißen", erklärte Sutil. Auch Glock, der mit seinem Landsmann dort fast zusammengestoßen wäre, hält die Stelle für "nicht glücklich. Aber da müssen wir alle durch."

Erster Abschnitt nicht gut für die Red Bull

Ein Problem hat Sebastian Vettel mit dem ersten Sektor. Denn dort ist die Konkurrenz auf der langen Geraden stärker. "Die tut uns nicht gut", erklärte der Red-Bull-Pilot. "Aber sonst macht es hier ziemlich viel Spaß. Gerade der hintere Teil ist ganz gut." Kein Wunder, schließlich kann er hier die Vorteile seines Wagens ausspielen.

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