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Wieder Ärger zwischen Schumacher und Barrichello

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Wieder Ärger zwischen Schumacher und Barrichello

23.10.2010, 12:36 Uhr | dpa, dpa

Wieder Ärger zwischen Schumacher und Barrichello. Michael Schumacher (vorne) und Rubens Barrichello geraten, wie hier in Singapur, immer wieder aneinander. (Foto: imago)

Michael Schumacher (vorne) und Rubens Barrichello geraten, wie hier in Singapur, immer wieder aneinander. (Foto: imago)

Michael Schumacher und sein ehemaliger Ferrari-Teamrivale Rubens Barrichello sind erneut auf der Strecke aneinandergeraten. Der Formel-1-Rekordweltmeister wurde nach der Qualifikation zum Großen Preis von Südkorea verwarnt. Die Videoaufzeichnungen und Telemetriedaten hätten bewiesen, dass Schumacher den Williams-Piloten Barrichello zwischen Kurve 10 und 14 behindert habe. "Wenn er wirklich auf einer schnellen Runde unterwegs war und ich ihn blockiert habe, dann entschuldige ich mich", sagte Mercedes-Pilot Schumacher in Yeongam.

Allerdings unterstrich Schumacher, die Daten aus dem ersten Sektor würden zeigen, dass Barrichello vier Zehntel über der Zeit bei einer schnellen Runde gelegen habe. Es sei aber letztlich die Verantwortung des Fahrers, auf herankommende Autos im Rückspiegel oder auf blaue Flaggen oder Lichter zu achten, hieß es in der Begründung der Rennkommissare.

Barrichello: "Ich möchte nicht, dass es sehr persönlich wird."

Einfluss auf das Ergebnis hatte Schumachers Aktion im zweiten Zeitabschnitt der K.-o.-Ausscheidung nicht. Barrichello erreichte anschließend die Top Ten ebenso wie Schumacher. Das sei aber nur Glück gewesen, meinte Barrichello. Nachdem Schumacher den Brasilianer in Ungarn fast in die Streckenmauer gedrängt hatte, sagte Barrichello beim britischen Sender BBC nun: "Ich möchte nicht, dass es sehr persönlich wird."

Man habe Probleme in der Vergangenheit gehabt, in der Barrichello bei Ferrari im Schatten des mittlerweile siebenmaligen Weltmeisters gestanden hatte. "Wir haben noch Probleme wie in Ungarn", so der Williams-Pilot weiter. Schumacher sei zu ihm gekommen, um sich zu entschuldigen. Das Team habe ihn aber nicht darüber informiert, dass der Brasilianer komme.

Todt glaubt Schumachers Gelassenheit nicht

Am Rande des Südkorea-Grand-Prix hat sich ein weiterer Gefährte aus Schumachers Ferrari-Zeit geäußert. Jean Todt, ehemaliger Teamchef bei Ferrari und nun Präsident des Internationalen Automobilverbandes FIA, traut der demonstrativen Gelassenheit des Rekordweltmeisters bei seinem enttäuschenden Comeback nicht. "Ich denke nicht, dass er so entspannt ist, aber er ist ein sehr stolzer Mann", sagte er. Schumacher sei sehr menschlich und eine sehr fragile Person, kein Roboter, wie er in seiner Karriere oft dargestellt worden sei, betonte sein einstiger Wegbegleiter.

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