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Formel 1 - Rund um den Rennzirkus  

Schumacher stichelt gegen Red Bull

25.10.2010, 07:16 Uhr | t-online.de, t-online.de

Schumacher stichelt gegen Red Bull. Michael Schumacher stellt sich auf Sebastian Vettels Seite. (Foto: dpa)

Michael Schumacher stellt sich auf Sebastian Vettels Seite. (Foto: dpa)

Rekordweltmeister Michael Schumacher hat sich nach dem Großen Preis von Südkorea hinter Sebastian Vettel gestellt und dessen Team Red Bull kritisiert: "Ich bin traurig für Sebastian. Ich darf gerne an vor fast zehn Jahren erinnern: Da hat man uns bei Ferrari für verrückt erklärt, ganz früh Richtung Meisterschaft zu denken. Hätte Red Bull das auch schon früher getan, wären die Sorgenfalten kleiner", sagte Schumacher dem Pay-TV-Sender Sky.

Der 41-jährige Mercedes-GP-Pilot spielt damit auf eine fehlende Stallorder bei Red Bull Racing an. Sowohl Mark Webber (2.), als auch Vettel (4.) liegen im Rennen um die Weltmeisterschaft in aussichtsreicher Position. Doch ein klares Bekenntnis zu einem der beiden Rennfahrer als klare Nummer eins gibt es seitens des Teams nicht.

Stallorders haben bei Ferrari Tradition

2001 war es bei Ferrari genau diese Stallorder, die Schumacher den vierten Weltmeistertitel einbrachte. Nach den berühmten Worten des damaligen Teamchefs Jean Todt ("Let Michael pass for the championchip") musste Rubens Barrichello Schumi in Österreich überholen lassen. Der Kerpener verteidigte schließlich seinen Titel und Ferrari gewann erneut die Konstrukteurs-WM.

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Auch in der aktuellen Saison hat Ferrari verbotenerweise bereits eine Stallorder ausgegeben. In Hockenheim musste Felipe Massa seinem Teamkollegen Fernando Alonso die Vorfahrt gewähren. Für das Vergehen zahlte Ferrari zwar eine Geldstrafe von 80.000 Euro, doch dafür hat Alonso im Rennen um die WM-Krone nun die Spitzenposition inne.

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