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FC Bayern München beginnt gegen SC Freiburg die Aufholjagd

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FC Bayern München - SC Freiburg  

Der FC Bayern beginnt seine Aufholjagd

29.10.2010, 22:27 Uhr | sid, t-online.de, t-online.de, sid

FC Bayern München beginnt gegen SC Freiburg die Aufholjagd. Die Bayern-Spieler bejubeln den Führungstreffer. (Foto: Reuters)

Die Bayern-Spieler bejubeln den Führungstreffer. (Foto: Reuters)

Der FC Bayern München hat Teil eins seiner Aufholjagd Richtung Tabellenspitze erfolgreich abgeschlossen. Zum Auftakt des zehnten Spieltags gelang dem Deutschen Meister gegen den SC Freiburg ein 4:2-Sieg. Über eine Stunde lang ließen die Gastgeber in der Allianz-Arena jedoch so manchen Wunsch offen. Der SC kam nach Toren von Martin Demichelis (39.) und Mario Gomez (61.) zum Anschluss durch den eingewechselten Stefan Reisinger (64.). Dann aber schlugen mit sehenswerten Schüssen noch Anatoli Timoschtschuk (72.) und Toni Kroos (80.) zurück. Bayern-Verteidiger Edson Braafheid unterlief in der 87. Minute zum 4:2-Endstand nach Flanke von Felix Bastians noch ein Eigentor.

Die Bayern schossen sich zumindest für eine Nacht auf Rang sieben.

Fünf Mal in Folge ungeschlagen

Für die stark ersatzgeschwächte Mannschaft von Trainer Louis van Gaal war es immerhin das fünfte Pflichtspiel in Folge ohne Niederlage. Mit 15 Punkten liegen die Münchner nun in Lauerstellung und überholten wegen der besseren Tordifferenz auch die Freiburger, die ihre schwarze Serie von zehn Niederlagen in Folge in München nicht stoppen konnten.

Gomez' sechstes Tor im Monat Oktober

Vor 69.000 Zuschauern leitete ausgerechnet Demichelis den vierten Saisonsieg für die Bayern ein. Der Argentinier, über dessen Abschied im Winter schon spekuliert wurde, war zuletzt bei van Gaal aufs Abstellgleis geraten, rutschte aber für Holger Badstuber kurzfristig in die Startelf. Der Nationalspieler hatte wegen einer Schambeinentzündung beim Aufwärmen passen müssen.

Super-Vorleger Pranjic

Die ersten beiden Treffer fielen jeweils nach Eckbällen von Danijel Pranjic, beide Male sah die Freiburger Abwehr gar nicht gut aus. Auch Timoschtschuks erfolgreichem Abschluss ging ein Pass von Pranjic voraus. Auf der anderen Seite leistete sich Demichelis beim 1:2 des gebürtigen Niederbayern Reisinger einen Stellungsfehler.

Die Gastgeber zwar überlegen. Doch ohne die weiterhin verletzten Franck Ribery und Arjen Robben fehlten oft Ideen, Tempo, Präzision und Überraschungsmomente im Spiel der Bayern. Erst in der 21. Minute hatte Mario Gomez die erste dicke Möglichkeit.

Ein Eckball löst den Knoten

Ansonsten hatte der unkonzentriert wirkende Meister vor der Pause wenig zu bieten, weshalb es schon nach knapp einer halben Stunde erste Pfiffe gab. Freiburg verlegte sich erst einmal aufs Kontern. Die beste Chance ergab sich allerdings aus einer Standardsituation: Nach einem Freistoß von Maximilian Nicu traf Torjäger Papiss Cisse nur das Außennetz (16.). Zudem rettete Butt in der 32. Minute gegen Cedrick Makiadi.

In beiden Situationen waren Abstimmungsprobleme in der Bayern-Abwehr deutlich geworden, die allerdings nicht von ungefähr kamen. Demichelis bildete in der ersten Hälfte mit Timoschtschuk die Not-Innenverteidigung. Nach dem Wechsel musste van Gaal erneut umstellen. Daniel van Buyten kam nach überstandener Verletzung ins Spiel, Timoschtschuk rückte für Hamit Altintop ins defensive Mittelfeld, Bastian Schweinsteiger agierte fortan offensiver.

Reisingers Tor bringt neue Spannung

Besser wurden die Bemühungen der Bayern, bei denen neben Ribery und Robben weiterhin Diego Contento, Mark van Bommel und Miroslav Klose fehlten, zunächst aber trotzdem nicht. Dann schien Gomez doch für klare Verhältnisse zu sorgen. Durch den Freiburger Anschlusstreffer wurde die Partie aber noch einmal spannend. In der 70. verpasste Yacine Abdessadki den Ausgleich, besser zielten Timoschtschuk und Kroos. Der schwache Thomas Müller und Gomez hatten sogar noch Chancen zu einem höheren Sieg.

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