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VfL Wolfsburg besiegt den VfB Stuttgart und hält Anschluss ans Mittelfeld

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VfL Wolfsburg - VfB Stuttgart  

Erste Stuttgarter Pleite unter Keller

30.10.2010, 17:28 Uhr | dpa, dpa

VfL Wolfsburg besiegt den VfB Stuttgart und hält Anschluss ans Mittelfeld. Wolfsburgs Josué behauptet das runde Leder gegen Stuttgarts Christian Träsch. (Foto: dpa)

Wolfsburgs Josué behauptet das runde Leder gegen Stuttgarts Christian Träsch. (Foto: dpa)

Der VfL Wolfsburg hat seine "Woche der Wahrheit" erfolgreich beendet und eine Trainerdiskussion im Keim erstickt. Der VfL besiegte den VfB Stuttgart mit 2:0 (1:0) und fügte den Schwaben die erste Niederlage unter Neu-Coach Jens Keller zu. Simon Kjaer (6. Minute) und Edin Dzeko (76.) schossen die Wölfe nach zuvor zwei Niederlagen in der Bundesliga zum vierten Saisonsieg und bescherten dem in die Kritik geratenen Trainer Steve McClaren den zweiten Erfolg in dieser Woche nach dem 3:1 im DFB-Pokal beim Fünftligisten Victoria Hamburg.

McClaren hatte nach einem Abrutschen auf den 13. Tabellenplatz von seinen Spielern zwei Siege aus beiden Partien verlangt. Durch den vierten Bundesliga-Heimsieg in Serie gegen die Schwaben verbesserten sich die Wölfe mit nun 13 Punkten auf Platz zwölf und hielten so den Anschluss ans Mittelfeld. Der VfB bleibt mit sieben Punkten dagegen in der Abstiegszone. Die erste Niederlage unter dem ehemaligen Wolfsburger Profi Keller, der von den 29.043 Zuschauern in der Volkswagen-Arena mit Applaus begrüßt worden war, war zugleich die bereits siebte in dieser Saison.

VfL-Manager Dieter Hoeneß, der unter der Woche die Mannschaft kritisiert hatte, zeigte sich etwas versöhnt. "Die Mannschaft ist ja in Ordnung. Sie ist nur manchmal ein bisschen zu zufrieden. Und diese Zufriedenheit werden wir ihnen im Mannschaftsinteresse eben austreiben müssen", sagte Hoeneß bei LIGA total!.

Wölfe feiern Heimtor-Rekord

Das erste Saisontor des dänischen Neuzugangs Kjaer bescherte dem VfL zugleich einen Heimtor-Rekord in der Bundesliga. Zum 40. Mal in Serie gelang Wolfsburg vor eigenem Publikum ein Tor. Zuletzt waren die Niedersachsen am 4. Mai 2008 beim 0:0 gegen Bayern München ohne einen eigenen Treffer geblieben. Wolfsburg löste damit den Rekordmeister ab, der 39 Mal hintereinander mindestens ein Tor erzielt hatte.

In einem mäßigen Bundesligaspiel war Wolfsburg gegen biedere ersatzgeschwächte Schwaben das deutlich bessere Team. Noch vor der Pause rettete VfB-Verteidiger Cristian Molinaro gegen seinen italienischen Landsmann Andrea Barzagli auf der Linie (26.). Nur zwei Minuten später verhinderte der linke Pfosten bei einem Grafite-Schuss eine deutlichere Pausenführung der Gastgeber.

Harmlose Schwaben

Der VfB, der insgesamt auf sieben Profis verzichten musste, blieb zu harmlos. Einzig Martin Harnik sorgte in seinem zweiten Saisonspiel von Beginn an für etwas Gefahr. Der Österreicher vergab per Fernschuss nach gut einer halben Stunde die beste Möglichkeit der Gäste. Auch nach der Pause war er auffälligster Stuttgarter.

Dzeko sorgt für die Entscheidung

Insgesamt dominierte der VfL aber weiter. Ashkan Dejagah vergab bei seinem ersten Saisonspiel von Beginn an ebenso völlig freistehend die Vorentscheidung (52.) wie Diego mit einem Schuss ans Außennetz (70.). Erst Torjäger Dzeko sorgte mit seinem sechsten Saisontor erneut nach einer Diego-Ecke für die Entscheidung. Gegen keinen anderen Bundesliga-Gegner traf der Bosnier häufiger als gegen Stuttgart. Es war bereits das siebte Tor Dzekos gegen den VfB.

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