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Magath lässt keine Alibis mehr gelten

29.10.2010, 15:53 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

Magath lässt keine Alibis mehr gelten. Raul plant mit Schalke 04 den Befreiungsschlag in der Bundesliga. (Foto: imago)

Raul plant mit Schalke 04 den Befreiungsschlag in der Bundesliga. (Foto: imago)

Jetzt soll der Knoten für Schalke 04 auch in der Bundesliga platzen. Was in der Champions League und zuletzt im DFB-Pokal, muss nun auch in der Liga klappen. "Ich liefere den Spielern wegen Unsicherheit oder Eingewöhnung kein Alibi mehr. Bisher hatte ich Verständnis für die Mannschaft, weil einige eine schwierige Situation hatten. Aber das ist jetzt vorbei. Jetzt ist es eine Frage der Einstellung", sagte Trainer Felix Magath vor dem Duell gegen Angstgegner Bayer Leverkusen am Samstag (ab 18.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker).

"Wir müssen Punkte machen, damit wir so schnell wie möglich unten raus kommen. Nur ein Punkt hilft uns da nicht weiter", sagte Magath weiter. Doch Leverkusen kommt trotz Pokal-Aus in Gladbach mit breiter Brust. Abgesehen von der guten Auswärtsbilanz in dieser Saison mit drei Siegen und einem Unentschieden reist man ohnehin gerne nach Schalke. In den letzten zwölf Begegnungen musste Bayer nur eine Niederlage hinnehmen.

Köln und Gladbach unter Druck

Die Geduld ist auch bei zwei anderen Klubs arg begrenzt. Der Tabellenletzte 1. FC Köln will mit einem Sieg gegen den Hamburger SV den ersten Schritt aus dem Keller machen und die Position von Interimscoach Frank Schaefer stärken (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Der HSV hat unterdessen noch die 2:5-Pokal-Klatsche bei der Eintracht in den Knochen und ein volles Lazarett. Und auch der Erzrivale Borussia Mönchengladbach sucht mit einem Erfolg beim 1. FC Kaiserslautern den Weg aus der Krise. Eine Niederlage würde den Druck auf Trainer Michael Frontzeck weiter erhöhen. "Das wird eine sehr schwierige Aufgabe für uns", sagte Frontzeck. Aus disziplinarischen Gründen wird der Trainer erneut auf Raul Bobadilla verzichten.

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Stuttgart hat die Seuche

Dem VfB Stuttgart drohen für das Spiel beim VfL Wolfsburg der Ausfall von gleich zehn Spielern. Darunter sind mit Georg Niedermeier, Serdar Tasci, Khalid Boulahrouz und Matthieu Delpierre alle vier Innenverteidiger. Fraglich sind auch die Einsätze der angeschlagenen Christian Gentner und Zdravko Kuzmanovic. Philipp Degen, Johan Audel, Daniel Didavi und Elson fallen definitiv aus. Nationalstürmer Cacau kann dagegen nach überstandenen Knieproblemen wieder spielen. Unter Druck steht aber vor allem der VfL. Bei einer Pleite würde der VfB in der Tabelle vorbeiziehen und die Wölfe endgültig in den Abstiegskampf schicken.

Leise Hoffnung auf Einsatz von Fritz

Der im Aufwind befindliche SV Werder Bremen muss gegen den 1. FC Nürnberg wohl auf Abwehrspieler Clemens Fritz verzichten. Der Außenverteidiger wird von muskulären Problemen geplagt. "Ein bisschen Hoffnung gibt es zwar noch, aber es sieht so aus, dass es nichts mit seinem Einsatz wird", sagte Trainer Thomas Schaaf. Daneben fällt Keeper Tim Wiese erneut aus. "Tim macht zwar die ersten Laufübungen, aber noch nicht mit voller Belastung. Wir müssen das langsam angehen", sagte der Coach. Die Nürnberger reisen dagegen mit dem Selbstbewusstsein des Siegs gegen die Wölfe und dem Weiterkommen im Pokal an.

Meier und Chris fehlen der Eintracht

Die Eintracht aus Frankfurt muss beim FC St. Pauli auf zwei Schlüsselspieler verzichten. Alexander Meier wird in den kommenden drei bis vier Wochen fehlen. Der Mittelfeldspieler zog sich beim Sieg gegen den Hamburger SV einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zu. Der Brasilianer Chris fällt wegen Rückenproblemen aus. Bei St. Pauli fehlt Charles Takyi. Der 25 Jahre alte Mittelfeldakteur klagt weiterhin über Schmerzen am rechten Fuß, auf den er zu Wochenbeginn einen Schlag erhalten und dabei eine Prellung erlitten hatte.

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